Wandel als Inspiration. Namics Conference.

Einmal im Jahr trifft sich Namics. Klingt klein. Ist aber groß. Und fühlt sich gigantisch an.

Namicsler aus zwei Ländern und fünf Standorten auf einem Fleck. Im schwäbischen Pforzheim kommen sie alle zusammen. Aus Frankfurt, Hamburg, München, St. Gallen und Zürich. Drei Tage steht Namics selbst im Mittelpunkt. Ich treffe Kolleginnen und Kollegen, die ich bislang nur online kannte. Heute mal ohne Skype Interface, sondern Face to Face. Offline. Und zum Auftakt auf einer grünen Wiese. Aber nochmal zurück.

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Bei der alljährlich stattfindenden Conference stehen Austausch und Dialog auf der Agenda. Kreative, Consultants und Techies – aus allen Disziplinen und Teams kommen wir zusammen und tauschen Fachwissen aus. Wir blicken über den persönlichen Tellerrand und dabei auch gemeinsam als Agentur in die Zukunft. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema «Wandel». Digitaler, technischer , struktureller, etc. Wandel gehört bei Namics als wachsende, erfolgreiche Agentur zum Inventar. Und in diesem Jahr auf die Agenda: Was bedeutet der Wandel für uns? Wohin führt er uns? Wie können wir uns persönlich und als Unternehmen weiterentwickeln? Das wollen wir gemeinsam auf der Conference entdecken.

Über 40 Brücken muss Du gehen
Das erste Conference Event führt uns auf eine grüne Wiese. Umgeben von einer schwäbischen Weinbergkulisse fällt der Startschuss und folgt der Auftrag. Gemeinsam eine begehbare Brücke bauen. Aus Pappe, Klebeband und mit vereinter Namics Kreativität. Mehr als 40 Teilstücke der Brücke entstehen im Laufe des Nachmittags. Lauter individuell gestaltete, bunte, einfallsreiche Bausteine, die final eine über 70 Meter lange Brücke ergeben. Schnittstellen zwischen den Brückenteilstücken werden geprüft. Der letzte Schliff am Design wird vorgenommen. Über 400 Menschen stecken die Köpfe zusammen, beraten, feilen, kleben, staunen und erwarten neugierig den Moment , das Bauwerk zu beschreiten. Nach ein paar Stunden und viel Teamgeist später überqueren alle Schritt für Schritt die Brücke.

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Die hält mit Bravour Stand, überrascht mit eingebauten Gadgets und ist Beweis, was über 400 Portionen Namics in kurzer Zeit so auf die Beine stellen. Klingt nach Spaß. Ist es auch. Und ich fühle mich als Teil von einem Ganzen. Das Gefühl bestätigt sich. Zum Aperó stehe ich inmitten von unzähligen bekannten und unbekannten Gesichtern. Bereit für die große Namics Party.

Zwischen Content King, Superhuman und Lightning Talk
Super Auftakt, Super Party liegen hinter mir. Trotz kurzer Nacht geht es super gespannt in den nächsten Konferenztag. Louisa Heinreich von Superhuman Limited eröffnet den ersten Konferenztag mit einer Keynote zum Thema. Die seit 17 Jahren im Web Business tätige Designerin und Strategin eröffnet mit der These, dass trotz rasantem digitalen Wandel der Mensch im Zentrum der digitalen Lösungen steht. Putting People first. So ihre Philosophie. Es entfacht eine spannende Diskussion über Kunden, Beziehungen, Innovationen und Projektstrategien.

Nach diesem Impulsvortrag geht´s ans Eingemachte. Es warten über 30 Vorträge von Namics für Namics aus den Bereichen Kreation, Consulting und Technologie.

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Fernab vom Tagesgeschäft und Kundenprojekten präsentieren Mitarbeiter ihre Expertise. User Experience, Content-Marketing, Intranet, JavaScript, Analytics, Frontend – die Themen sind vielfältig. Referate wie «Lego? Are you serious?!» und «Wenn Content King ist, gibt es dann auch einen Kronprinzen?» locken die Zuhörer.

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Die Entscheidung fällt schwer. Klingt alles verlockend. Ich höre mich gespannt durch den Nachmittag. Mittendrin der erste Auftritt der neuen CMO. Stefanie Wagner-Fuhs noch keine drei Wochen an Bord und schon auf der Conference Bühne. Ihr Impuls:  Relationship Centricity – Die Agentur als Kundenversteher. Ich freue mich auf viele weitere neue Impulse. Schlag auf Schlag geht es gleich weiter mit Impulsen.

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Die Lightning Talks. Beeindruckt und inspiriert von diesen Plädoyers für mehr Mutanfälle oder einfacher Sprachpräzision geht es ab in den zweiten Conference Abend. Was folgt: Jede Menge tolle Gespräche mit Schweizer und deutschen Kollegen. Und wieder das Gefühl, Teil von einem Ganzen zu sein.

Wandel als Chance
Der dritte Tag beginnt Pony M. alias Yonni Meyer. Die junge Schweizerin, einst Humorforscherin und Psychologin, nun Bloggerin mit mehr als 34’000 Followern plaudert zum Thema Wandel aus dem Nähkästchen. Anhand ihrer Lebensgeschichte. Und wie letztendlich ein einfacher Facebook-Blog ihr Leben auf den Kopf stellte und ihr die Tür zur Selbstverwirklichung eröffnete. Wandel als Chance.

Unter diesem Motto geht es in die finale Slot-Runde. Weitere 25 Slot-Chancen, die Namics Welt mit anderen Augen zu hören. Brand Experience Design, Agil oder im Wasserfall, Nischenmarketing – in Kaffeepausen wird heiß diskutiert.

Der heiße Stuhl
Heiß her geht es auch zum Abschluss der Konferenz. CEO Jürg Stuker stellt sich gemeinsam mit Roland Schönholzer, Präsident des Verwaltungsrats, den Fragen aus den Namics Reihen. In den Wochen vor der Conference hatte die Mitarbeiter die Möglichkeit, konkrete Fragen für diese Dialogplattform auf der Conference zu formulieren.
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Ins Schwitzen gerät Jürg  bei der Beantwortung der Fragen eigentlich nur, als er mal kurz das Podium im Sprint verlässt, um seine Kamera für einen Schnappschuss aus der Bühnenperspektive zu holen. Ansonsten überwiegt die Offenheit und Ausführlichkeit, mit der sich Jürg und Roland gewissenhaft allen Fragen und spontanen Wortmeldungen aus dem Publikum stellen. Dialog@Namics. Offline und in Echzeit.

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Great Conference
Drei Tage voller Namics Power liegen hinter mir. Unzählige Begegnungen mit alten und neuen Gesichtern. Inspiration aus tollen Fachvorträgen im Gepäck. Und was mich am meisten inspiriert? Dass ich immer wieder aufs Neue bei Namics unglaublich tolle Impulse von Kolleginnen und Kollegen erhalte. Dass ich über meinen täglichen Arbeitsbereich hinaus, wertvolle Einblicke erhalte und mich austauschen kann. Und das ist es wieder: Das Gefühl, Teil eines großen Ganzen zu sein. Danke Namics.

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Namics St. Gallen spendet über 50 Kilo DVDs

Die Schweizer Heilsarmee unterstützt zahlreiche soziale Projekte, die unter anderem finanziert werden durch Flohmarktverkäufe in den Brockenhäusern. Am 9.August steht ein Spezial-Flohmarkt im Brocki St. Gallen an: An diesem Tag werden nur DVDs und Tonträger verkauft. Der Erlös dient dem guten Zweck und jeder kann hierzu DVDs, CDs, LPs und Kassetten spenden.

DVDs, CDs, LPs und Kassetten? Da können sicher die Namicsler einige Spenden beisteuern.

Ein kurzer Besuch beim Brockihaus und schon hatten wir zwei original Brockenhaus-Heilsarmee-Kisten um diese im Foyer des Gebäudes Teufenerstrasse 19 aufzustellen. Der Spendenaufruf an die Namicsler in St Gallen war schnell per Mail gemacht. Anscheinend traf unser Spendenaufruf einen Nerv: Innert 24 Stunden waren die beiden Kisten bis oben hin gefüllt und eine dritte Box wurde aufgestellt.

Ein Erinnerungsmail ging rum, in welcher wir schon mitteilen konnten, dass drei Kisten voll sind und ob wir es wohl schaffen eine vierte Kiste mit Spendengut zu füllen.

Es klappte tatsächlich: Am Tag der Abholung waren es 5 Kisten, die insgesamt enorme 56,2 Kilo wogen.

Merci vielmal & 1000 Dank an alle grosszügigen Spenderinnen und Spender!

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N13 München on Tour.

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Passend zur aus deutscher Sicht erfolgreichsten Tour de France haben wir uns am vergangenen Freitag nach der Arbeit noch auf eine gemeinsame Rennradrunde aufgemacht. Unser Sportminister Thomas hat auf dem 75km Rundkurs einige Hügel Berge eingebaut- kein Wunder, wenn man irgendwann Bad Tölz näher ist als München. Nichtsdestotrotz haben wir einige sehr schöne Ecken im Münchner Süden gesehen (siehe Karte) und wären wir nicht so schnell gewesen, hätten wir die Landschaft auch geniessen können ;-)

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Renntaktisch haben wir auf den gefürchteten Namics-Kreisel verzichtet und liessen unseren stärksten Fahrer 100% gegen den Wind ankämpfen, um auch den angestrebten 29er Schnitt zu erreichen ;-)

Mitgestrampelt haben die wie-ein-Tiger-fauchende- Großglocknerbezwingerin Claudia, Nicole mit ihrem global gefürchteten Freilaufbeben (bockstarke Leistung, Mädels!), die sportliche Administrative Thomas, der von Schwächen befreite Max und ich.

Students Day Frankfurt

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Am 18.06.2014 fand am Standort Frankfurt der Sommersemester Students Day statt. Es waren Studenten von der HS RheinMain, Uni Mainz, FH Frankfurt, Uni Mannheim und sogar von der FH Wedel bei uns.

Startschuss war 14 Uhr. Begonnen haben wir mit einer Vorstellungsrunde der Studenten, denn wir wollten wissen, was die Studenten vom Students Day erwarten. Sie wollten genauer erfahren, was ein Web-Dienstleister überhaupt macht, wie die Projekte aufgebaut sind, wie die Arbeit der einzelnen Projektteilnehmer aussieht und wie die Kultur und das Miteinander sich bei Namics anfühlt.

Gut, dann haben wir losgelegt.
Das Programm für den Students Day haben wir dieses Mal anders gestaltet. Bisher hatten wir nach einer Unternehmenspräsentation nacheinander die einzelnen Kompetenzfelder vorgestellt. Das heißt jeder Student hatte die gleichen Vorträge gehört. Dieses Mal haben ebenso Kollegen aus den einzelnen Kompetenzfeldern: Kreation, Technologie, Consulting/Project Management Slots gehalten. Aber diese Slots liefen parallel. Das heißt, die Studenten konnten auswählen, welchen Slot sie sich anhören wollten. So konnte beispielsweise ein Techie in einen Techie-Slot gehen.
Und unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Informatiker/Medieninformatiker tatsächlich nur die technischen Slots besucht haben und die betriebswirtschaftlich orientieren Studenten ihre relevanten Slots aufgesucht haben wie Project Management, Business Consulting oder Konzeption/UX.

Unser Ziel haben wir erreicht: durch das fachbezogene Angebot der Slots konnten wir den Studenten einen tieferen Einblick geben in die für sie relevanten Bereiche. Entsprechend wurde aus den Diskussionen ein herrliches Fachsimpeln.
Klar, es gab auch einen Rundgang durch unsere Büros (derzeit noch eine Etage, bald zwei Etagen :-). Und wie immer abends ein Get-together, bei dem sich die Studenten mit unseren Kollegen austauschen konnten, um letzte offene Fragen zu klären.

Alles in allem ging die Rechnung auf. Die Teilnehmer waren sehr dankbar und haben sich gefreut, Klarheit bekommen zu haben, darüber, wer Namics ist und was unser Business ist. Sie haben unsere Kultur gespürt und eine gute Zeit gehabt – das ist es doch, was wir im Leben wollen: eine gute Zeit haben, natürlich auch bei der Arbeit.

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