Wenn Ihr am letzten Freitag auf dem Sprungbrett-Event in Wil dabei wart und Euch nochmal ein paar Details zum Thema E-Collaboration durchlesen wollt ODER Ihr wart nicht in Wil dabei, wollt Euch aber trotzdem mal schlau machen, dann habe ich hier Michaels Präsentation für Euch zum downloaden:
Download Präsentation E-Collaboration [pdf, 5.5MB]
Viel Spass! Bei weiteren inhaltlichen oder namics-spezifischen Fragen stehen wir Euch natürlich gerne zur Verfügung.
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Das Hamburger namics-Büro verfügt über Fensterfronten und Balkone, welche schätzungsweise einen 270°-Rundblick über die wunderbare Hafengegend erlauben. Um die vollen 360° genießen zu können, ist jedoch ein Ausflug aufs Dach erforderlich. Wo eh grad die Bauarbeiter rauf mussten, nehmen wir dies als Vorwand, um mal ein Panorama aus dieser fantastischen Perspektive zu erstellen.
Ist zwar heute nicht Kaiserwetter, aber schon nicht schlecht, oder? Viel Spaß beim Scrollen!
Wir werden dies noch einmal bei einem der wirklich hinreißenden Sonnenuntergänge im Hafen wiederholen.
Beim heutigen Sprungbrett-Event in Wil halten wir gerade einen workshop zum Thema E-Collaboration. Es werden Fragen behandelt wie: "Was ist E-Collaboration?" "Inwieweit hat namics etwas mit dem Thema E-Collaboration zu tun?" "Welche Tools gibt es?" etc.
Unsere Gruppe besteht dabei aus 10 Teilnehmern verschiedener Unis bzw. Fachhochschulen, die hauptsächlich einen BWL-er Background haben.
Die Zusammenarbeit sieht dabei so aus:
Michael, Markus und ich vertreten heute die namics-Fraktion bis wir im Laufe des Tages noch Verstärkung von Mitgliedern der Geschäftsleitung bekommen, denen die Teilnehmer ihre Gruppenarbeit präsentieren werden. Wir sind schon sehr gespannt auf die drei Präsentationen!!
Das allwissende wikipedia sagt folgendes über Senioren was sie vom Rest der Bevölkerung unterscheidet:
• Verfügen über mehr Freizeit
• Treffen bewusster Kaufentscheidungen
• Zeigen Anfälligkeiten gegenüber weiteren Krankheiten
Unsere beiden neu ernannten Senioren Marc und Odilo haben es geschafft, in ihrer zusätzlichen Freizeit auf einen Seniorenabend einzuladen. Nachdem Pomade aufgetragen und die Gebisse gereinigt wurden, wurde erstmal gemeinsam mit einem Glas Sekt angestoßen und etwas weichere Pizza bestellt, was doch wohl eine bewusste Kaufentscheidung war.
Da trotz zusätzlicher Freizeit spontane Entscheidungen im hohen Alter ein wenig schwer fallen, wurde für ein abendfüllendes Programm gesorgt: Nein, keine Strickstunde, sondern ein ordentliches Kickerturnier.
Es wurden Teams ausgelost und in guter Meisterschaftsmanier gespielt. In den Vorrunden traffen Junioren und Senioren aufeinander, was zu spannenden und aufregenden Spielen führte. Trotz höherer Anfälligkeiten gegenüber Krankheiten und der aufregenden Spielatmosphäre gab es unter den Senioren keine größern, schwerwiegenden, gesundheitlichen Ausfälle.
Am Ende des Turniers stand auch ein Sieger fest, mit dem niemand gerechnet hatte: Fritz et moi. Das spontane Interview mit Fritz nach dem Turniersieg ergabe, dass er leider seine Kickerkariere beenden möchte, da es doch besser ist, dann aufzuhören, wenn man alles erreicht hat. Schade.
Danke an Marc und Odilo für diesen tollen Abend und natürlich herzlichen Glückwünsch zum Senior Consultant und Senior Software Engineer!!
Nach einigen anderen Teams, war dieses Mal 3T an der Reihe (Teamevent Team Thomas). Am Donnerstag Abend pilgerten wir mit dem Zug, wie sich das gehört, nach Schlieren um dort die Kugeln und Kegel fliegen zu lassen. Sechs Bahnen waren für uns reserviert und so kam jeder Kugelsportler auf seine Rechnung - ganze zwei Stunden lang *Jetzt-Schmerz-in-Arm-hab* Bahnrekorde wurden leider keine gebrochen, aber ausgesehen hats trotzdem gut:

Mathias bei einem "Strike"... vieleicht :-)
Natürlich stand nebst der Action auf dem lackierten Holzboden auch das gemütliche Beisammensein im Vordergrund. Bei ein paar Bierchen wurde Diskutiert, Kommentiert und Applaudiert.

Ein Bowling Team hinter der "Bahn-Management-Konsole"
Zu guter letzt und als gelungener Abschluss gabs ein gediegenes Spaghettiessen in schön dekorierten Sitzecken. Vier verschiedene Saucen standen zur Auswahl und die mussten auch alle brav ausprobiert werden. So verliessen, zu später Stunde, nach und nach müde, aber glückliche Teammember das Gebäude. Mit vollen Mägen - und schmerzenden Händen :-)

Spaghettiplausch nach dem Spielrausch
Danke für die tolle Organisation und die Geschenke für die "besten" Bowler! Auf ein Andermal...
Bei namics sind wir mal mehr, mal weniger in Projekten im Einsatz, die an anderen Standorten durchgeführt werden.
Ich bin im Moment häufiger in Frankfurt unterwegs. Das hat den Vorteil, dass man mal wieder Freunde aus alten Zeiten besuchen oder mit den Kollegen Kickerabende veranstalten kann :-)
Um nicht den Nachteil eines Lebens aus dem Koffer in Kauf nehmen zu müssen, gibt's an den namics-Standorten jeweils eine Firmenwohnung, in denen wir bei einem längeren Projekt untergebracht werden. Wer also mal in Frankfurt nächtigt, dem wird zum Aufwachen dieser Ausblick geboten:
Und zum Einschlafen dieser:
Wohlgemerkt: Dieses Panorama kann man direkt aus dem Bett genießen :-)
Gestern gabs eine Riesen Überraschung von einem unserer Kunden!
Das Team von http://www.naida.phonak.com hat nach einem erfolgreichen Projektabschluss dem Umsetzungsteam Donuts von http://www.donatli.ch/ offeriert.
Mmmmh!! Waren die lecker ;o)
Ein Riesen Dankeschön vom ganzen namics Naida Team
und natürlich von allen anderen Nutzniesern
Teamevent Team Mainhatten
Daimler ist der größte Kunde in unserem Team. Die Formel Eins Saison hat gerade begonnen. Und Gas geben wir ganz generell sowieso. Was lag also näher als den Saisonauftakt in Melbourne im Rahmen des Teamevents nachzuempfinden – mit einem Besuch auf der Kartbahn und anschließender Verköstigung von Känguru und Emu Burgern beim Australier… Zugegeben, etwas improvisierte Analogie, aber gut organisiert war’s (Danke Martin!).
Nachdem die Reisegruppe Mainhatten so gar nicht Schumi-like im öffentlichen Nahverkehrskonvoi die günstiger weise geschlossene Halle erreicht hatte, war klar: Frankfurt ist doch nicht Melbourne. Draußen Regen und 4 Grad und auch in der Halle war zu merken – in den hiesigen Breitengraden ist eindeutig Winter. Also Einweisung (im deutlich wärmeren Gastronomiebereich) abnicken und schon einmal mental auf die Anfänge der meisten Formel Eins Fahrer einstimmen…

Anschließend Kart-Zuweisung und Helm-Verteilung sowie Überzeugung auch der letzten FahrerInnen, dass es vielleicht nicht die beste Idee ist mit langem Mantel im Kart zu fahren ;-) Über Einfahrphase, Qualifying (Startaufstellung nach schnellsten Rundenzeiten) und Rennen hatte dann jeder die Gelegenheit die Reifen heiß zu fahren, sich dabei aufzuwärmen und eine Stunde lang auf potenziellen Muskelkater in den Unterarmen hinzuarbeiten.
Wer Schwierigkeiten hatte am nächsten Morgen die Kaffeetasse gerade zu halten, ist im Detail nicht überliefert (auch nicht, ob es am Kart fahren oder dem einen oder anderen Getränk danach lag…). Da aber der nächste Tag der österliche Karfreitag war, bestand zu keiner Zeit Gefahr für Tippfehler aufgrund zittriger Finger…
…dafür aber die Möglichkeit nach dem abermaligen Konvoi zurück in die Innenstadt die wohlverdiente australische Stärkung ohne Gedanken an einen möglichen frühen Arbeitsbeginn am nächsten Tag zu genießen.
Neben Känguru und Emu gab’s viele nette Kollegen um einen herum (das Team), nebenbei ein paar Blicke auf das laufende Fußballspiel der Eintracht (die Gebete für Tore auf der richtigen Seite wurden erhört),…

…Karaoke ein Stockwerk tiefer (da konnten tatsächlich welche singen) und begleitend ausreichend Getränke (Markus zahlt). Nur die Qualität der Photos lässt etwas zu wünschen übrig, machen wir nächstes mal besser. Na denn mann Prost auf das nächste gelungene Teamevent!

Der gestrige Absolvententag in Winterthur war aus meiner Sicht ein sehr erfolgreicher Tag. Wir hatten die Möglichkeit, mit sehr vielen interessierten und auch für uns interessanten Studenten zusammenzutreffen und Meinungen sowie Adressen auszutauschen. Unser Stand war (im Vergleich zu anderen Ständen auf der Messe) sehr gefragt -> sicherlich hat die Nintendo Wii auch ein wenig dazu beigetragen :-)
Folgendes Bild ist entstanden als gerade mal wenig los war und wir Zeit hatten zum Fotografieren:
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Für alle, denen wir namics schmackhaft machen konnten und die uns gerne näher kennenlernen möchten, bieten wir eine Teilnahme am Studentsday Consulting bzw. Studentsday Technologie an. Die ersten Anmeldungen sind bereits bei mir eingegangen...
Wir sind zu dritt (Eric, Hilar und ich) am Sonntag nach Dublin geflogen, um hier an einer Schulung für die Google Search Appliance teilzunehmen.
Zufälligerweise war gestern auch St. Patrick's Day, der Nationalfeiertag in Irland. Was macht da der/die Durchschnitts-Ire/Irin? Der Taxifahrer empfahl uns dazu: "See the parade and get drunk".
Wie auch immer - unsere Schulung begann tatsächlich gestern, und das Bier musste warten. Wir waren auch nicht die einzigen im Gebäude, denn ausser uns sind auch normale "Googler" mit dem Frühstück in der Hand durch die Lobby gegeistert.
Gestern ging es vor allem um geschäftliche Aspekte (z.B. welchen Mehrwert die Google Partner den Kunden bieten können), aber heute hat nun jeder "seine" eigene GSA und wir können darauf verschiedene Konfigurationen ausprobieren.
Und wie ist es bei Google im Büro? Unser Stockwerk ist vermutlich nicht repräsentativ, aber wenn man die bunten Sitzgelegenheiten ausblendet, sieht's eigentlich ziemlich normal aus. Nett ist, dass man diverse Getränke, Snacks und Mittagessen gratis bekommt (damit man auch ja nicht daran denkt, nach Hause zu gehen...). Die Kalorien kann man gleich nebenan im Gym abtrainieren. Aber da habe ich noch keinen hineingehen sehen ;-)
Auch wir vom Team Bernd haben uns geographisch neu orientiert und sind neu im 1. Stock des Zürcher Büros zu finden. Wir waren ja schon mal im ersten Stock als wir von St. Gallen nach Zürich gewechselt sind. Dann haben wir mit den rotweissen (www.namicsrotweiss.com) getauscht und ins EG gewechselt. Nun ein halbes Jahr später gehen wir wieder hoch. Dieses Mal haben wir uns aber ins Team Thomas reingemischt.
Alt:

Neu:

Aus dieser Perspektive ist der Unterschied gar nicht so gross.
Noch zwei Anmerkungen, mir gefällt es gut in unserer Ecke, und die Bilder müssen so komisch verzerrt sein..
Alle Jahre (oder halbe Jahre) wieder: namics Zürich sortiert die Plätze neu, so dass die einen von unten nach oben und die anderen von oben nach unten oder von hinten nach vorne zügeln. Hat auch ohne Umzugsdatenbankapplikation (hallo Tim :-)) gut funktioniert (siehe Bild: einer arbeitet, die anderen stehen drum rum).

Best of Swiss Web – Award vom 11. März 2008 aus Sicht der namics Reiseleiterin, namics Frischling, ehemals Werberin und BoSW Premier
Business chic – so lautete der Dresscode, welcher auch mehr oder weniger eingehalten wurde. Die erste Gruppe machte sich schon um 19 Minuten nach Fünf (Schande über die Reiseleiterin – aber dazu später mehr) auf den Weg und traf überpünktlich beim Kongresshaus ein. Tickets wurden verteilt, Namen an der Abendkasse genannt und die Reiseleiterin überliess die ersten Schäfchen ihrem Schicksal...aber da waren doch noch einige mehr...
Ja, die ganz Pünktlichen, welche um halb sechs (wie geplant) an der Konradstrasse bereit standen, mussten den Weg zum Kongresshaus nun selbst bestreiten. Aber Happy End: ich hatte schlussendlich alle meine Schäfchen um mich versammelt und auch die Tische waren schnell gefunden. Einige Auserwählte durften sogar mit den VIP’s ganz vorne sitzen – nicht ganz freiwillig allerdings.
Dani Fohrler führte in violettem Hemd durch den Abend und rettete einige technische Pannen mit Bravour. Man sollte meinen, ein BoSW sei vor technischen Pannen gefeit – aber gestern wurde man des Besseren belehrt. Die Inszenierung war eher lieblos und die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Preis um Preis wurde vergeben und es wollte einfach keiner an namics gehen...verflixt. Zwischen den Verleihungen gab’s Essen – oder sollte ich jetzt sagen, zwischen den Gängen des Menus gabs leider immer wieder Unterbrüche für die Preisverleihungen...es sei dahin gestellt.
Das Essen war lecker und es gab auf ausdrücklichen Wunsch sogar eine Vegi-Variante (da hat wohl jemand vom letzten Jahr dazu gelernt). Der Wein konnte wohl auch nicht so schlecht sein, meine Schafe am Tisch tranken auf jeden Fall fleissig davon :-).
Um den „TAINMENT“ Teil dieses Infotainment-Events (Marketinglexikon) auch noch abzudecken, hatten die Veranstalter den Komiker Fabian...wie hiess er noch gleich? ah ja, Unteregger, eingeladen. Er ist ein begnadeter Imitator (im Fachjargon nennt man dieses Phänomen auch Schizophren) und seine Präsentation über die „Tierwelt der PC’s“ (das muss man jetzt nicht verstehen) fand ich über weite Strecken durchaus amüsant. Und wer hätte gedacht, dass an diesem Abend sogar Köbi Kuhn, Moritz Leuenberger und Christoph Mörgeli den Weg ins Kongresshaus finden würden?
Mit 30 Minuten Überzug, endetet das offizielle Programm um 22.30 Uhr und die Party konnte beginnen...oder so. Da ich oft eine der Ersten bin, die das Feld räumt, kann ich dazu leider nicht allzu viel sagen. Ja, ich bin langweilig :-).
Aber ich bin sicher, dass sich einige Flickr-Bilder finden lassen, die uns einen Einblick in die Aftershow-Party gewähren werden.
Aus Sicht der Werberin: die Erwartungen an eine solche Preisverleihung wurden en gros erfüllt. Es hat sich gezeigt, dass es auch die Onliner (ich komm ja aus der Welt der Offliner) bestens verstehen, einen Abend zur, wie sagt man so schön bei namics, SELBSTBEWEIHRÄUCHERUNG (schwieriges Wort) gekonnt unspektakulär, langatmig und im Endeffekt anstrengend zu gestalten. Ich bin excited! (Zitat Preisgewinner)
Fazit:
Highlight des Abends: Die xmas.namics Aktion in eigener Sache holte Bronze!
sf.tv Programm holte Gold!
Die von David Hasselhoff (für die Herren: Pamela Anderson) geklaute Rettungsboie in Gold gibt es ab sofort im Zürcher Office bei Baris zu bewundern. Ja, man darf sie bestimmt auch anfassen.
Und noch ein Highlight: Die Laudatio von Jürg Stuker über den Gewinner des Ehrenpreises, David Nüscheler, hatte alles was man erwartet. Sie war witzig, herzlich, spannend, aufschlussreich, persönlich, farbig, bewundernd und einmalig.
Enttäuschung des Abends: Die Jury tat sich im Bereich Usability etwas schwierig, machte einen auf extrem wichtig und entschloss sich daher, dass kein Projekt die goldenen Boie verdient habe. Nett nicht? Ich hoffe einfach, dass zumindest der Preissponsor der Jury die Hölle heiss gemacht hat – ich kam leider nicht mehr dazu.
BoSW – tut niemandem weh – es ist noch nicht alle Tage – wir kommen wieder, keine Frage.
Am Freitag war es nun also soweit – der lang ersehnte Teamevent stand vor der Tür. Pünktlich um 12.38 Uhr startete das Team Christoph zu seiner zweitägigen Odysee vom St.Galler HB in Richtung Bregenz. Das Rahmenprogramm war umfangreich und so wurde die Mahlzeit kurzerhand unterwegs im Thurbo eingenommen.

Kaum in Bregenz angekommen empfing uns Herr Jungblut schon zu einer interessanten und sehr kurzweiligen Stadtführung. Nach einem kurzen Intermezzo mit dem Bürgermeister und dem Stadtoriginal von Bregenz führte die Tour u.a. vorbei am schmalsten Haus Europas, dem mittlerweile etwas angegrauten Hai sowie dem sagenumwobenen Ore Ore Gässlein.

Um 15.30 Uhr hiess es dann aufbrezeln für das eigentliche Highlight dieses Ausflugs: das Casino Bregenz! 21 namic’slerInnen ;-) - bis aufs Äusserste entschlossen den heutigen Jackpot abzuräumen – merkten dann aber schnell, dass in der glitzernden Welt des Glückspiels Träume z.T. schneller zerbersten als eine Lieferung von dieci an die Teufenerstrasse dauert …

Die Gastfreundlichkeit des Personals im Hotel Messmer sowie das eine oder andere Glas beim Abendessen trösteten dann aber endgültig über die entronnenen Gewinne hinweg, sodass sich der Abend in den Bars und Clubs von Bregenz doch noch zum Guten wendete und der Morgen schneller heranrückte als es einzelnen lieb war.
Das umfangreiche Morgenessen und die gemeinsame Rückfahrt nach St.Gallen, wo man nochmals alle Erlebnisse des Vortags Revue passiert lassen konnte, rundeten dann am Samstag das Ganze zu einem gelungenen und hoffentlich auch unvergesslichen Teamevent ab.
Gestern Nacht bin ich in Austin angekommen, endlich, mit knapp 24 Stunden Verspätung. Das Flugzeug in Frankfurt hatte technische Probleme (wahrscheinlich war die Game-Konsole im Cockpit ausgefallen, und ohne geht es auf so langen Flügen eben nicht), weswegen die ganze Ladung, Gepäck und Essen in ein neues umgeladen werden mussten. Mit dem Ergebnis, dass ein ganzer Jumbo-Jet am Umsteigeort Washington zwei Stunden Verspätung hatte. So war ich dort gestrandet, und nach etlichen Umwegen hatte ich endlich mein Gepäck beisammen und konnte im (lufthansa-bezahlten) Hilton übernachten. Am nächsten Tag dann die bange Frage "Stand-By oder nicht" mit dem Mittagsflug. Es hat nicht geklappt, aber wenigstens konnte ich vormittags im Flughafen an meiner Präsentation arbeiten und entschloss mich, bis zum nächsten Flug am Abend die Zeit zu nutzen, Washington D.C. zu besuchen.
Die Fahrkartenautomaten sind wahnsinnig kompliziert. Zwar verfügen sie über Braille-Schrift und Audioausgabe, aber zunächst muss man auf einer Tabelle seinen Zielort und die Kosten ablesen, Berufsverkehr oder off-peak. Dann muss man ausgehend von $20 den Betrag mit zwei Schaltern manuell reduzieren auf den gewünschten Endbetrag. Der Usability-Horror. Glücklicherweise half mir eine freundliche Japanerin, die mir auch gleich ihre Landkarte schenkte, wodurch ich wenigstens zielgerichtet zwei Stunden im strömenden Regen herumlaufen konnte. ;)



In Austin nehme ich die nächsten Tage an einem Internet-Kongress teil, auf dem ich mit Gez Lemon von der Paciello-Group zusammen eine Core Conversation über "Accessible Rich Internet Applications" halte. Gestern Abend traf ich mich eben noch mit Gez und drei anderen Mitgliedern der Web Standards Project International Liaison Group (WaSP ILG). Ich war so froh, endlich keinen Flughafen mehr sehen zu müssen...
Das was in diesem Eintrag statt gefunden hat, findet man tag täglich in den Zügen zwischen Zürich und St.Gallen.
Heute war ich vor Ort bei einem Kunden und natürlich in namics Manier im Zug unterwegs. Im Bahnhof Zürich geht es keine zwei Minuten und man sitzt mit zwei anderen namicslern im gleichen Abteil. ;o)

Während sich unsere Freunde im Zug und bei lustigen Vorträgen die Zeit vertreiben, halten wir hier in St. Gallen tapfer den Laden am Laufen ;o)

Viele Grüsse nach FFM!
Heute treffen sich einige "C's" von allen Standorten in Frankfurt zum C-Meeting. An den C-Meetings stellen Mitarbieter von namics in etwa halbstündigen Präsentationen aktuelle Themen vor (das können z.B. Projekte sein, Produkte oder Methoden, ...).
Die eine Hälfte der Schweizer-Delegation hat in Zürich den Zug verpasst (ja, für einmal waren die SBB un- und die DB pünktlich ;-). Heute streiken doch tatsächlich auch noch die U-Bahn- und Busfahrer... Aber weil unser Sitzungszimmer wie immer zentral gelegen ist, schaffen wir die 100m vom Bahnhof zum Hotel gerade noch zu Fuss.
Es geht los mit einem Vortrag von Jabba zum mobilen Arbeiten (wie man auf dem Bild sieht haben die "Nomaden" schon die Notebooks aufgeschlagen) und einer Präsentation von unserem Partner Sixapart, dem Hersteller von Blog-Ssysteme Movable Type, Vox und Typepad.
Wie uns der Chef im Nacken sitzt sieht man an der Perspektive seines Fotos :-)
Die Diskussion begann letzten Freitag, sah während ein paar Stunden etwa so aus
und endete mit diesem Bild.
Trotz allem hatten wir das Ziel noch nicht im Kasten... also der nächste Termin. Und um Leute bei namics an einen "Tisch" zu bekommen, gibt es einen einfachen Trick: Die Zugsreisen im Kalender suchen! namics ist häufig (und nur) mit dem Zug unterwegs (wir bezahlen keine Autospesen, alle Leute haben ein Halbtax über 30 Leute haben ein Generalabonnement). Und hier sind wir in auf unserem "Sitzungszimmer" nach Frankfurt )wo morgen eine namics-interne Weiterbildung stattfindet). Und so sieht das in etwa aus
und das Ziel haben wir (grad jetzt) noch immer nicht. Aber wir bleiben dran ;-)
Die Messe - erstmals auf dem Olmagelände - hat etwas zaghaft begonnen. Noch überwiegen die Firmenvertreter gegenüber den neugierigen Studierenden. Irgendwie fehlt etwas der HSG-Groove, das Gedränge zwischen den Horsälen, das Gerangel zwischen den Unternehmen um jeden Milimeter Standfläche.
Wir von namics sind auch bereit und motiviert, zukünftige Kolleginnen und Kollegen zu begeistern und für uns zu gewinnen:
Ich bleibe am morgen gerne im Bett liegen, aber es gibt auch andere Tage. Um 9:00 war ich heute der erste Referent am Government Forum in Bern... Um die Konferenzorganisation bezüglich meinem pünktlichen Erscheinen nicht unnötig zu verunsichern, habe ich zudem noch eine früheren Zug genommen.
Ein sicheres Zeichen dafür, dass mein Wecker zu früh klingeln musste war, dass gerade die Kioske beliefert wurde (dunkel blieb es noch lange). Nun ja, jetzt habe ich den Vortrag hinter mir und weiter geht der Tag. Oder in kurz: Von hier nach hier
Fast auf den Tag genau ist es jetzt 18 Monate her, dass ich meinen ersten Arbeitstag bei namics hatte. Als bekennender flickr-Addict habe ich die zurückgelegte Reise natürlich so wie es sich gehört schön brav mit der Handy-Cam dokumentiert. Hier einige der Highlights aus den letzten anderthalb Jahre (pro Monat sozusagen eins):
- namics trainiert das Internet
- Save-a-Designers-Mac Aktion kurz vor headcrash
- Bei Fachveranstaltungen denkt auch die letzte Reihe noch mit
- Sommerliche Content-Migration bis spät in die Nacht im Hotelgarten
- Wir sind ein Volk von Zugfahrern
- Zum Meeting über Julier, Bernina und zurück
- Exemplarisches Workshop-Setup samt Animateur
- Ein Design ist eine runde Sache
- Fondue-lastiges Schneeschulaufen
- Liebe- und respektvoller Umgang untereinander
- Jans Geburtstags-Space-Cake
- Der Weg zum Kunde ist auch mal steil (Bild 2)
- Golfen auf dem namics iEx-Orbit Messestand
- WLAN gibts dank HSDPA auch im Passat
- Schöne Sonnenauf- und untergänge (Bild 2)
- Leckeres Picknick im Zug
- Extreme Agile Programming unserer Techies
- Arbeiten geht auch ohne Tisch
Für alle die noch nicht genug bekommen haben gehts hier zum namics-pool auf flickr ;)


