namics nutzt für das interne Wissensmanagement, die Kommunikation und Dokumentation verstärkt die Mittel, die das Web 2.0 uns bereitstellt. Das wichtigste ist vielleicht unser Multi-Weblogsystem, mit dem wir schnell, bequem und effektiv Neuigkeiten verbreiten und kommentieren, Fragen stellen und solche beantworten können.
Das ist nicht nur für uns spannend, sondern auch ein beliebtes Forschungsgebiet der Kommunikationswissenschaftler. Wird doch hier ein vermeintlich unstrukturiertes, anarchisches, selbstorganisierendes System zum zentralen Arbeitsmittel für hunderte von Leuten.
Daher hatte ich letztens Daniel Kroll zu Gast, den ich an der enterprise2.0summit kennenlernte, und der an der Universität Münster seine Magisterarbeit zum Thema "Partizipative Instrumente in der internen Unternehmenskommunikation" macht. Im Rahmen dieser Arbeit führt er Interviews mit Firmen durch, welche solche Instrumente einsetzen. Und da ich gern plaudere, und Hamburg immer eine Reise wert ist, trafen wir uns für solch ein Interview im Hamburger namics-Office.
Dies war unterhaltsam und für beide Seiten sehr informativ, und ich möchte mich bei Daniel für das gute und professionelle Interview bedanken. Bin gespannt auf das Ergebnis.
Warum wir an diesem Tag den (hinten im Bild sichtbaren) Sonnenschutz aufgezogen haben, ist mir ein Rätsel, da Hamburg eindrucksvoll demonstrierte, dass es zugleich regnen, hageln und schneien kann (bei Rob McKenna wäre dies wahrscheinlich Regen Typ 417).



