Ein Eckpfeiler im namicskalender ist der alljährliche Skievent. Die Geschichten welche um diesen Event ranken liessen mich voller Vorfreude mit Snowboard und einigem Gepäck in den vollen Zug in Richtung Engelberg steigen.
Der Wetterbericht für den Samstag war zwar nicht gerade positiv aber neben dem Schneesport zählt ja auch das kennen lernen der zahlreichen namicsler und deren Partner/Innen.
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So traffen im Hotel Terrace in Engelberg an die 200 Personen ein und man sah das eine oder andere Gesicht, welches man nur vom telefonieren kannte, oder staunte darüber, wie produktiv namics auch an der Nachwuchsfront ist.
Nach dem ersten Chaos im und vor dem Hotel, waren sämtliche Koffer, Boards und Autos sicher verstaut. Die (hungrige) namicsler-Welle überrollte in der Folge Engelberg, wobei nicht alle Serviceangestellte allzu glücklich über soviel Arbeit waren. Nichtsdestotrotz wurden wir alle satt und auch der letzte namicsler war auf dem richtigen Weg nach Engelberg.
Der Samstag war wie befürchtet wolkenverhangen, was zumindest meine Motivation zusätzlich zum leichten Flüssigkeits- und Schlafmangel dämpfte. Nun ja, um 14 Uhr war auch ich auf dem Berg und genoss ein paar Abfahrten bevor es schon wieder zurück ins Hotel ging. Ich muss allerdings gestehen, dass es doch einige von uns es wesentlich früher auf die Piste geschafft haben und es gibt sogar Gerüchte, dass Frühaufsteher mit einigen Sonnenstrahlen belohnt wurden. Auf jeden Fall war ich rechtzeitig zum Abendprogramm wieder im Hotel ohne mich allzu sehr verausgabt zu haben.
Das Abendessen wurde im Bergrestaurant Ristis eingenommen und hat wieder mal klar gezeigt: in der Schlacht ums Buffet gibt es keine Regeln und es werden keine Gefangenen gemacht. Vor allem nicht, wenn es um das Dessert geht. Der Tag auf den Brettern und die Höhenluft taten ihr übriges für einen gesunden Appetit. Sowohl das Essen, der Wein als auch das Dessert waren sehr lecker.
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Ausgeklungen ist der Abend in der Hoteldisco, wo wieder einmal eines klar wurde: im feiern ist namics einsame Spitze. Auf dem Dancefloor war die Hölle los, die Wunderkerzen brannten in wunderbarem Einklang und nachdem der DJ nicht mehr wollte, wurde kurzerhand das Klavier besetzt. Team based Disco-solutions vom Feinsten. Die Hotelcrew stellte noch einen Gitarristen, womit der Lagerfeuerromantik eigentlich nichts mehr im Weg stand. Als auch die Disco ihre Pforten schloss ging es munter in der Hotellobby weiter, wofür einige namicsler sogar noch aus dem Bett rekrutiert bzw. reanimiert wurden.
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Die Abreise am Sonntag war für mich zumindest ein kleiner Kampf aber mein erster Skievent war ein tolles Erlebnis. Vielen Dank dem OK fürs organisieren, ich freu mich schon aufs nächste Jahr!



