Als wir vor einigen Wochen die Einladung unseres Kunden ‚Deutsche Bahn‘ zum Saisonabschluss der Eintracht Frankfurt gegen MSV Duisburg annahmen, war uns – meinem Kollegen Boris Bohn und mir – nicht so ganz klar, was genau uns in der Commerzbank-Arena erwarten wird.
Gestern war es dann soweit: Wir trafen uns um 14.15h im namics Büro Frankfurt und hatten geplant ca. 60 Minuten vor Anpfiff im Stadion zu sein (Eigentlich) Wenn wir gleich die richtige Zufahrt zum Parkhaus genommen hätten, doch wir entschieden uns – ganz klassisch - für die falsche der beiden Zufahrtsmöglichkeiten.
Also – wenden und ganz langsam zwischen den in Massen anströmenden Fans zurück und die richtige Anfahrt nehmen. Nachdem wir diese Hürde genommen hatten, wurden wir von einer extrem guten Organisation überrascht. Überall nette Menschen, die uns den Weg wiesen, so dass wir doch noch gut 30 Minuten vor Anpfiff die Loge erreichten. Hier wurden wir von unseren Gastgebern sehr freundlich begrüßt, und ganz wichtig vor einem anstrengendem Fußballspiel: Wir konnten uns noch mit leckerem Essen stärken . . .
Als wir dann um 15.30h unsere Sitzplätze eingenommen haben, war die Atmosphäre wirklich beeindruckend. Verstärkt durch das, aufgrund eventuell auftretenden Regens, geschlossene Stadiondach, waren die Fangesänge einfach mitreißend und ohrenbetäubend. Zu unserem Glück lege die Eintracht gleich einen fulminanten Start hin und ging nach 13 Minuten bereits mit 1:0 in Führung. Die Begeisterung auf den Rängen nahm ihren Lauf. Als es am Ende 4:2 für die Eintracht stand, konnte ich sagen, dies war ein wirklich gelungener Nachmittag in der Commerzbank-Arena. Und das obwohl die 2. Halbzeit fußballerisch gesehen eher langweilig war. In solchen Phasen, konnte man dann die Fans beobachten. An manchen Stellen ließen sich Fans auf den Händen der Anderen nach oben tragen. Es wurde also nie langweilig.
Mein Fazit ist: Ich kann verstehen, dass ein Fußballspiel in solch einer Atmosphäre fast 50.000 Menschen anlockt.
Und – ein Danke an die ‚Deutsche Bahn‘ für die Einladung und das Vertrauen in namics.



