Sonne, ein wenig Wolken für die Abkühlung zwischendurch und nach Einschätzung des Organisators ein vielversprechender Wind weckte die Abenteuerlust im Team.
Nach der Aufteilung in drei Gruppen und einer kurzen Einführung verliess die namics Armada den Hafen von Romanshorn und machte sich auf, die sieben Weltmeere zu erobern.

Der sehr sehr sehr sehr wechselhafte Wind, sofern er vorhanden war, machte uns leider mehrmals einen Strich durch die Rechnung. Kaum hatte man Wind in den Segeln wechselte er die Richtung oder zog sich ganz zurück. Tja der Kachelmann hatte mehr versprochen... Doch auch ohne Wind wusste man sich zu helfen und genoss die Sonne mit einem kühlen Bier in der Hand und liess sich vom Skipper einige interessante Sachen aus der Segelwelt erklären.
Nach rund drei Stunden gemütlicher Bodensee Rundfahrt ging es zurück in den Hafen.
Mit der Gewissheit, dass kein Teammitglied unbemerkt über Bord gegangen ist, ging es zur nächstgelegenen Feuerstelle wenige Meter neben dem Yachtclub.
Trotz einiger Verspätung in unserem Zeitplan hatten wir Glück und es hat sich noch keine Grossfamilie den Grillplatz unter den Nagel gerissen.
Zu unserem Erfreuen war das Feuer schon entfacht und wir konnten damit beginnen unsere Speisen grillgerecht vorzubereiten und auf dem Rost zu verteilen.

Kurze Wartezeit später konnte mit dem Verzerr der heiss begehrten Ware begonnen werden. Leider war das Fleisch etwas knapp berechnet und so musste beim Italiener um die Ecke noch weiterer Nahrungsnachschub organisiert werden. Diesmal in Form dieser runden, flachen Dingern in Kartonschachteln.
Trotz der ausgiebigen Bootfahrt am Nachmittag, hatte ein Grossteil des Teams noch nicht genug von Booten (Ob das jetzt am Boot oder am Fussballspiel liegt sei dahingestellt). So kommt es, dass wir das Spiel Deutschland gegen Portugal auf einer Autofähre, getarnt als Public Viewing, mitverfolgten.

Über den Ausgang des Spiels muss ich mich ja nicht äussern... :-)



