Heutzutage trägt man sogar als Praktikant eine wohlklingende Job-Bezeichnung: in meinem Fall Junior Web Engineer bzw. neuerdings Junior Software Engineer. Aber das ist natürlich nicht das einzig Tolle bei namics. ;-)
Ich bin Quereinsteigerin und mache momentan eine Weiterbildung in Webdesign & Development. Mit dem Praktikum habe ich die Chance, das Gelernte direkt in der Praxis umzusetzen. Sieht man, wie die unterschiedlichen Technologien eingesetzt werden können, ist selbst 'trockener' Unterrichtsstoff interessant. :-)
Solide Photoshop-Kennsnisse waren aber auch für mich als Starter unerlässlich - und ich lernte schnell noch Neues dazu ("Wir haben wieder einen neuen Event und brauchen dafür einen animierten Banner.").
Kein Tag ist wie der andere und ohne Koordination geht nichts: regelmässig sprechen wir uns im Publisher-Team und mit den Consultants und Projektleitern ab, wer was macht. Je nachdem kümmern sich die einen um die Updates und die anderen arbeiten an Kundenprojekten.
Ich erledige die anstehenden Tasks so weit es geht selbständig. Wenn ich nicht weiterkomme, hole ich mir bei meinen Team-Kollegen oder den Techies Hilfe. Können die Kollegen und Google nicht weiterhelfen, macht man sich in den internen Wissens-Pools schlau oder testet per Blog-Post das teamübergreifende Wissen. Aktives Mitdenken und Mitmachen ist nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. ;-)
Bei grösseren Kundenprojekten werde ich jeweils auch mit einbezogen. Aktuell steht das Redesign einer Markensite an. So sehe und ich Schritt für Schritt, wie ein neuer Webauftritt entsteht, welche Herausforderungen es gibt und wie diese gemeistert werden können. ;-)
Wie es sich gehört, werden Erfolge mit einem Apéro begossen. Aber auch an den Team-Events und am Stammtisch hat man die Gelegenheit, seine Gspänli besser kennen zu lernen.
Bald werde ich zum ersten Mal den Sommerevent und ein Camp erleben - ich bin gespannt!



