Wissen + Austausch + Persönlich + Internet = Kommunikation, so könnte die Formel für Markom bei namics heissen.
Heute stelle ich an den Einführungstagen den „jüngsten“ namicslern unser Markom-Team von 260 Mitarbeitern vor. Das ist kein Witz, denn ohne die 257 Leute könnten wir drei Marketer nichts ausrichten. Ich ertappe mich dabei, dass ich nicht ganz uneigennützig den Markom-Vortrag halte. Ich möchte wissen, wer was weiss und die Leute animieren, dies auch zu erzählen, z. B. im Blog. Neue Ideen, bewährte Methoden, Meinungen, Whitepaper oder auch Kundenprojekte, die in Kürze live gehen.
Davon leben wir im Markom, entwickeln daraus Referate, Fachtagungen, Fachartikel und mehr.

ein Ausschnitt vom namics-Marketing-Team. Leider haben nicht alle Platz auf einem Slide ;-)
Markus stellte mir die Frage, die immer wieder auftaucht, wenns ums bloggen geht.
Was bringts uns wirklich?
Nun, meine persönliche Sicht:
- regelmässig Anfragen von Journalisten, die nach einem Thema recherchieren
- dies tun unsere Kunden vermutlich auch, das zu tracken können wir noch besser machen (geb ich zu)
- fünf der 15 "Neuen" kannten unseren blog
- was bringts Marketing zu machen?
- Journalisten sollten selber bloggen, oder mindestens Blogger nicht ignorieren. Persönliche Meinungen und solche, die erst durch Austausch im Web entstehen punkten oft gegenüber langwierig recherchierten Beiträgen. Schon, weils schneller publiziert ist.
Ok auch den klassischen Journalismus wirds weiterhin geben. Ich hab ja auch noch Schallplatten und CDs trotz MP3. Aber am liebsten wärs mir, ich könnte alle mit einem Gerät nutzen.
Meine Frage bleibt, warum gibt es nur diese beiden Ansichten
„blogs sind die Zukunft“ und „blogs bringen nichts“. Wir werden’s sehen. Ich freu mich drauf.



