Es gehört das alltägliche zu verlassen und sich auf neues Terrain zu wagen, sich auf Glatteis zu begeben. Ob unser Teamleiter Thomas deswegen einen Curlingabend für das Team organisierte ist nicht klar. Wie namicsler mit dem professionellen Glatteis umgehen lasse ich hier aussen vor. Zumindest auf dem nicht-metaphorischen bewegten sich gestern einige trotz fehlender Übung ganz gekonnt. Zwar landeten viele bei den ersten Gleitversuchen auf dem Hosenboden und bis zum Schluss bewegten wir uns auf dem Eis bei weitem nicht so elegant wie die Profis, aber auch bei uns landeten schon einige Steine im zielscheibenähnlichen Ding, das Curler House nennen.

Eine besondere Herausforderung stellte sich vor der Heimreise den iPhone-Besitzern unter uns. Die Tage, an denen Apple-User zu sein individuell war, sind zumindest bei namics vorbei. Bei einer iPhone-Dichte von ca. 50 Prozent in einem Team von fast 30 Personen, war das auffinden des persönlichen Geräts auf der Wertsachenablage, ziemlich schwierig.




