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« September 2008 | Übersicht | November 2008 »
23
Okt
Hochzeit bei namics
gepostet von Jan Stettler am 23.10.2008 um 22:18

Am Freitag 3.Oktober war es soweit. Lisa und ich haben vor dem Standesamt das gemeinsame Ja ausgesprochen. Hmmm, wieso ist das ein Blogpost wert und vorallem wieso im about.namics?!
Na ja, Lisa und ich haben uns vor knapp viereinhalb Jahren bei einem namics Projekt in Bonn kennen- und liebengelernt. Sie kam damals von namics Frankfurt und ich von namics St.Gallen.
Seit damals wissen wir: namics ist nicht nur ein Internet Dienstleister, sondern auch eine Partnervermittlungsagentur ;o).

namics hat es 2004 Lisa ermöglicht ohne grosse Probleme von Frankfurt nach St.Gallen zu wechseln. Dank dieser grosszügigen Geste dürfen wir uns auf das nächste grosse Abenteuer in unserem Leben freuen:
Das Baby, unser ganz persönliches Projekt mit Hand und Fuss, ist unterwegs.

Vielen lieben Dank Euch allen für das tolle Hochzeitsgeschenk, Eure Freundschaft und die schöne Zeit, die wir bis jetzt mit Euch teilen durften. Wir freuen uns schon auf die nächsten Kapitel.

Lisa, ich (Jan) und Krümel

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19
Okt
Von Kamelien, Liebe und weshalb sie vom Weg abgekommen ist
gepostet von Jürg Stuker am 19.10.2008 um 01:41

Nachdem wir uns am diesjährigen Weiterbildungscamp mit dem Fokus Kreation (ganze namics eingeladen) auch mit Guerilla-Marketing, und in zwei Gruppen mit La Traviata befassten, kam Lisa Aufruf sehr gelegen.

Also trafen sich heute Abend Lisa, Jan, Anthony, Thomas, Philipp und ich zur Premiere von La Traviata in der Tonhalle in St.Gallen. Die Konzertkritik überlasse ich jemand anderem, Giorgio (Alfredos Vater) gespielt von Roberto de Candia fand ich sackstark.
Bühnenbild des dritten Aktes, Quelle: http://www.theatersg.ch

PS: Beim zweistündigen Guerilla Workshop haben zweimal vier Leute eine Idee entwickelt (und prototypisch) umgesetzt, um Bahnfahrer an die Traviata-Vorstellung im HB in Zürich zu locken. Teil der Aufgabe war auch "Film" und rausgekommen ist: guerilla-aktion für la traviata am bahnhof sowie Traviata darf das.

PPS: Ich verstehe nicht, weshalb La Traviata "Die vom Wege Abgekommene" heissen soll, schliesslich hat der Vater von Alfredo der Violetta die Sache eingebrockt...

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17
Okt
t.camp 08 - Das T-Event bei namics
gepostet von Markus Stäuble am 17.10.2008 um 13:23

Am 10/11.Oktober war es uns für uns T's endlich soweit, wir hatten unser jährliches Camp. Wie schon die C's auf dem c.camp waren auch wir im schönen Basler Turm, laut Prospekt das höchste bewohnbare Gebäude in der Schweiz. Wirklich sehr schick und auch bei Nacht stellt sich Basel in einem tollen Licht dar.

basel_tcamp_08.jpg

Bevor jetzt alle denken das wir größenwahnsinnig geworden sind (wegen dem "feinen" Hotel), NEIN - das Hotel haben wir genommen weil wir inzwischen weiter gewachsen sind und für soviele Leute (weit über 100 Teilnehmer) findet sich nicht so schnell etwas mit der Ausstattung (Plenum / 3 Räume für die Sessions).

Wie bei den anderen Camps auch, haben wir eine Mischung aus internen und externen Referenten. Neben den Vorträgen für alle im Plenum, hatten wir dieses Jahr die Aufteilung in drei Schienen: A - Java, B - Frontend, C - dotnet/Sharepoint. Damit hat auch jeder die Möglichkeit über den eigenen Tellerrand hinauszusehen. Am Freitagabend hatten wir auch noch ein tolles Abendevent, mit Schiff auf dem Rhein. Am nächsten Tag ging es auch schon frühzeitig um 08:30 wieder los mit einem kurzen Überblick was der Tag so bringen mag. Bei der Programmauswahl war es schwierig jemanden für 08:45 zu finden, denn am Freitag ging es doch für einige länger. Die Wahl viel auf unseren CEO - Thema: Last und Verfügbarkeit.

basel_performance_juerg.jpg

Neben den Sternchen haben Themen wie OSGi, Professionelles Frontend Engineering und Silverlight das camp geprägt. Auch dynamische Sprachen wie Ruby und Groovy durfen nicht fehlen.

Insgesamt war das camp wieder einmal eine inspiriende Veranstaltung.

Danke namics das dies möglich ist.

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03
Okt
namics.lab Team Thomas - kein Reinfall beim Rheinfall
gepostet von Daniela Luzanin am 03.10.2008 um 15:38

Am 2.10.08 und 3.10.08 traf sich Team Thomas in Diessenhofen um sich mit Dingen zu beschäftigen, die man schon immer mal ausprobieren wollte! Viele Vorschläge und Ideen wurden gesammelt - übrig blieben die folgenden: User Interface Design Patterns Bibliothek, Ruby on Rails Facebook Applikation, CMS installieren, konfigurieren und erweitern, namics.lab Podcast, Blog im Magazin Stil und eine MVC Beispiel anwendung mit dem Zend Framework.

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Die Teams konnten in der schönen Umgebung des Seminarhotel Unterhof ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Das Ergebnis der Arbeit von Daniela, Philipp und David war ein „about.namics“ Blog im Magazin Stil mit verschiedensten Features und plugins – das ganze auch noch im frischen Design!

Der podcast von Katrin, Simona, Patrik und Mirco entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem spannenden Krimi mit dramatischem Ausgang – man kann gespannt sein! Ob der Mörder wieder der Gärtner war???

Mathias, Haydar und Thomas J. arbeiteten an einer MVC Applikation um sich mit dem Zend Framework auseinanderzusetzen und es besser kennenzulernen.

Um die Effizienz in der Zusammenarbeit zwischen Kreation und Technologie zu steigern, arbeiteten Bernd L., Harald und Claus an einer Design Patterns Bibliothek um der namics wiederverwendbare Interaktionsbausteine zur Verfügung zu stellen. Das Ergebnis ist bereits auf brain.namics abrufbar.

Philip A., Boris, Raphael, Benedikt und Patrick beschäftigten sich mit dem sehr erfolgreichen freien Content Management System “TYPOlight”. Jeder hat nach einer kurzen Einführung das System durch “learning by doing” kennengelernt und anschliessend eine eigene Website erstellt. Dies umfasste das Erstellen und Anpassen von Templates und Modulen, die Entwicklung von Seitenstrukturen, die Konfiguration des Systems und das Erfassen von Content.

Simon L., Christian, Jean-Pierre und Wolf-Christian arbeiteten an einer Facebook Applikation namens „Public Survey Creator“ um die Ruby on Rails Technologie und um das Facebook API besser kennenzulernen. Das Ergebnis war ein Programm um auf Facebook Umfragen zu starten – zum Beispiel „was sind 100% namics?“ Die Antwort findet ihr bald auf Facebook!

Das Ergebnis kann sich sehen lassen – alles in allem waren es arbeitsreiche aber gelungene 1.5 Tage!

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03
Okt
Ein namicsler am Victoria Cup in Bern
gepostet von Michael Roth am 03.10.2008 um 11:00

Am 1. Oktober kam es in Bern im Rahmen des von der IIHF (International Ice Hockey Federation) neu eingeführten Victoria Cups in Bern zum Showdown zwischen dem europäischen Club-Champion Metallurg Magnitogorsk (Spengler Cup Sieger 2005) und einem Team aus der nordamerikanischen Profiliga NHL. In diesem Fall die New York Rangers. Bevor allerdings um Medaillen, Trophäen und das Preisgeld von 1 Mio. US-Dollar gespielt wurde, hatten am Vorabend noch die Gastgeber, der SC Bern, die Ehre, sich mit den NHL-Profis zu messen.
Als Blogger für die Websites NHL-Talk.com und My.HockeyBuzz.com (Teil von HockeyBuzz.com) war es mir möglich, für beide Spiele einen Medienpass mit allem drum herum zu erhalten und dem Spektakel aus nächster Nähe (2. Reihe) und bester Position (Spielfeldmitte) beizuwohnen.

SC Bern – New York Rangers
Bei der ersten Auseinandersetzung überhaupt zwischen einer Schweizer und einer NHL-Mannschaft vermochte das aktuell vermutlich beste Team der hiesigen Liga lange mitzuhalten und konnte nach etwas weniger als 42 Minuten gar auf 1-2 verkürzen, bevor die New Yorker einen Zahn zulegten und die Schweizer Hauptstädter mit 1-8 vom Eis fegten. Die Unterschiede zwischen der NLA und der NHL (bzw. zwischen einer Lohnsumme von 55 Mio. US-Doallar gegenüber einem Gesamtbudget von 12 Mio. CHF) wurden gnadenlos aufgezeigt und es besteht noch viel Arbeit, um vielleicht in 10 Jahren einen erneuten Vergleich wagen zu können.

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Berner Jubel nach dem 1-2 Anschlusstreffer

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Shakehands zwischen dem SC Bern und den New York Rangers


New York Rangers – Metallurg Magnitogorsk
Beim eigentlichen Victoria Cup wurde bereits im Vorfeld ein deutlich umkämpfteres Spiel erwartet. Nicht nur ist die russische Liga KHL höher einzustufen als jene der Schweiz, sondern ging es, wie bei Begegnungen zwischen Nordamerikanern und Russen immer, um Prestige, Ehre und Stolz, was mit dem oben erwähnten Preisgeld etwas aufgewertet wurde. Der russische Vertreter konnte bis zur Spielmitte mit 0-3 in Führung gehen, musste vor der zweiten Pause allerdings noch einen Treffer hinnehmen. Dank einer deutlichen Leistungssteigerungen und dem zweiten Tor von Chris Drury vermochten die Rangers nach 50 Minuten das Spiel auszugleichen. Ein Fehlpass des Metallurg-Verteidigers Malenkikh führte 20 Sekunden vor Ende der Partie zur Entscheidung, als Ranger Ryan Callahan alleine aufs Tor losziehen und in der Folge zum 4-3 verwerten konnte.

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Die Rangers Chris Drury, Nikolai Zherdev und Dmitri Kalinin mit dem Victoria Cup


Eindrücke
Die Schweiz hat noch selten ein Spiel auf solch hohem Niveau gesehen und es bleibt zu hoffen, dass der Victoria Cup wieder einmal hierzulande ausgetragen wird und die NHL nicht zum letzten Mal bei uns halt gemacht hat. Als Medienschaffender war es für mich persönlich eine besondere Erfahrung, nach den Spielen an den Pressekonferenzen teilnehmen zu können, in den Pausen gratis Donuts und Muffins zu konsumieren und während den Spielen stets die aktuellsten Statistics-Sheets zu erhalten.
Auch Punkto Networking haben sich die beiden Tage am Victoria Cup vollends bezahlt gemacht: Ich erhielt Gelegenheit mit diversen Vertretern verschiedener Tageszeitungen, Magazine und TV-Stationen Smalltalk zu führen und vermutlich gingen für mich damit am Horizont bereits Türen zu grösseren und bekannteren Websites auf.
Abschliessend kann ich also festhalten, dass sich Blogging auf jeden Fall lohnt und sich mir persönlich die Sinnfrage ganz bestimmt nie mehr stellen wird. Nur dank dieser in Hockey-Kreisen bereits etablierten und weit verbreiteten Tätigkeit erhielt ich überhaupt Einlass am Victoria Cup und durfte diese einmaligen und speziellen Erfahrungen machen. So war dieser Event nicht nur für die Spieler einmalig; Auch ich werde hoffentlich noch lange von den Erinnerungen leben können und auch in Zukunft versuchen, meine Leidenschaft, die NHL, den Schweizern, Deutschen und Österreichern näher zu bringen.

For about.namics.com, I’m Michael Roth, Bern.

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