Ein Blick hinter die Kulissen von Namics.

November 2008 Archive

28 Nov

Rhetorik Seminar mit Bruno Graf die 2. - Frankfurt

Nachdem im Oktober das Rhetorik Seminar mit Bruno Graf in der Schweiz stattgefunden hatte, waren nun auch wir Deutschen namicsler dran. Am 20. Und 21. November haben wir in Frankfurt unter der Anleitung des Schweizers Bruno Graf unsere rhetorischen Fähigkeiten verbessern können. In vielen praktischen Übungen (ergänzt durch theoretische Inhalte) wurden die verschiedenen Aspekte einer guten Präsentation trainiert.

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Von der „Videoanalyse“ des Vortrags eines jeden bis hin zu den finalen Pitch-Abschlusspräsentationen in drei Gruppen waren die zwei Tage durch ein abwechslungsreiches Programm und voneinander lernen geprägt.

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Neben den jedem einzelnen meist schon bekannten Defiziten des eigenen Präsentationsstils wurden einem von Bruno Graf vor allem die positiven Dinge aufgezeigt. Diese galt es zu erkennen und bewusst einzusetzen, um die eigenen Schwächen, die nicht immer ganz leicht abzustellen sind, zu retuschieren.
Das Seminar hat nicht nur viel Spaß gemacht, sondern es ließen sich auch enorme Fortschritte der einzelnen Teilnehmer beobachten ;) Dank dafür.

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28 Nov

namics.lab -Team Isarflimmern auf der Angerer Alm

Der Berg ruft!

Die namics.lab Days dienen den namics Mitarbeitern zur individuellen Weiterbildung. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich abseits des täglichen Projektgeschehens sich seinem speziellen Thema zu widmen. Hierzu hat das Team Isarflimmern sich nach St. Johann in Tirol begeben um auf der Angerer Alm, abseits der menschlichen Zivilisation sich den einzelnen Spezialgebieten zu widmen.

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Themenübersicht:
- My Mobile: Entwicklung Mobile-Applikation
- acts_as_cms
- Dialogmarketing im Bankenbereich
- Piwik Open Source Analytics
- Add-on Entwicklung für Firefox
- Erweiterung WebDAV f. CQ5 Deployment
- Webapplikationsentwicklung einer Aufgabenplanung mit dem Grails Framework
- Tasktracker-Applikation mit OSGi und RESTful Services

Impressionen von der Angerer Alm
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Der schwer Aufstieg

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Die gute Ausrüstung der einzelnen Gipfelstürmer

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Die traumhafte Aussicht nach dem anstrengenden Aufstieg

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Das Team Isarflimmern inkl. CEO

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War Room

27 Nov

namics.lab Team Zug

Im Rahmen der namics labs kriegt jedes Team 2 Tage zur Verfügung um die Dinge zu tun, die im Alltagsgeschäft zu kurz kommen. Dabei ist es jedem Team selbst überlassen welche Themen es bearbeiten möchte.

Wir vom Team Zug haben uns auf den Stoos in ein Wellness Hotel begeben. Leider konnte sich Wellness nicht als Schwerpunktthema durchsetzen obwohl browsergesteurte Luftblasen durchaus ein Thema sein könnten. Item, das Hotel verlängerte den offiziellen Zugang zum Nassbereich um 3 Stunden. Eine grosszügige Geste. Für einige offenbar nicht grosszügig genug;)

Wie dem auch sei, tagsüber beschäftigten wir uns mit ganz unterschiedlichen Themen in verschiedenen Gruppen. Eine Gruppe baute ein SharePoint Orakel mit Silverlight mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen Front- und Backend Engineer im Umfeld von Silverlight zu evaluieren. Das Orakel beantwortet einem alle Fragen bezüglich SharePoint. Die Aussagen des Orakels sind noch ein bisschen saleslastig. Technische Antworten sind für den zweiten Release vorgesehen ;)

Eine weitere Gruppe beschäftigte sich mit der Sharepointintegration und Visualisierung von businessrelevanten Daten aus Umsystemen. Ob diese Gruppe mit integren Daten gearbeitet hat ist allerdings alles andere als sicher, denn ein Team befasste sich mit dem Thema Hacking. Ganz so weit kann es diese Gruppe allerdings nicht gebracht haben, mussten wir doch bei der Abreise unsere Biere und Whiskeys selber bezahlen.

Der Jüngste in unserem Team spielt gerne mit Klötzchen. Dies hat ihn dazu inspiriert ein flashbasiertes Multiuser Game zu programmieren, das es ermöglicht „Magnetworte“ auf einem „Kühlschrank“ umherzuschieben um so Sätze zu bauen. Collaboration auf Item Level sozusagen. Ich fand es super cool! Eine weitere Gruppe untersuchte ein mächtiges Tool für Wireframing und demonstrierte gleich wie schnell und einfach sich mit dem Tool eine Diskussionsgrundlage für ein Webprojekt realisieren lässt. Meine 2er Gruppe hat sich mit Tools zum automatisierten Testen von Webapplikationen beschäftigt. Für mich als C(onsultant) ist dies ein zentrales Thema das mich immer wieder beschäftigt.

Neben der Gewinnung von technologischen Erkenntnissen, haben wir auch versucht mittels Experimenten klassische Probleme der Wissenschaft zu erforschen: Das Knapsackproblem zum Beispiel, liess sich hervorragend im Aussenwhirlpool erforschen.

Wir hatten eine tolle Zeit auf dem Stoos und freuen uns bereits auf das nächste namics.lab!

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26 Nov

Vorpremiere des Musicals ALAPILIO

Anstatt ein Event zu planen, um unsere Kunden zu verwöhnen, waren wir vom HR gestern zum Kunden-Event von UNIVERSALJOB eingeladen.

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Um 18 Uhr haben Martin, Susanne und ich uns in der City Halle in Winterthur eingefunden, wo wir mit einem einzigartigen Apéro überrascht wurden: ca. 15 verschiedene Sorten frischgepresste Obstsäfte, Jahrmarkt-ähnliche Stände mit Risotto-Gerichten, Asiatische Pasta und Schokofrüchten, einem Getränkestand, an dem man von Kaffee bis vino fast alles bekommen konnte, schön dekorierte Tische mit Oliven, Käsewürfeln und Chips - ein sehr angenehmes Ambiete mit persönlicher Betreuung, das wünscht man sich doch als Kunde.

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Nachdem wir alle lecker gespeist hatten, kam es zum Höhepunkt des Abends: Wir durften die exklusive Vorpremiere des Musicals ALAPILIO ansehen. Ein Musical, das einen im wahrsten Sinne des Wortes verzaubert. Wer sich also gerne Musicals anschaut, dem können wir die Geschichte von ALAPILIO mit seinen fröhlichen Menschen, dem Schatz, der Romantik, dem Zauber und den Schmetterlingen sehr empfehlen. Und da man während eines Musicals auch mal Lust auf etwas Süsses bekommen kann, wurde in der Pause Eis verteilt - Martin hat es sichtlich geschmeckt :-)

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Abschliessend bleibt mir nur zu sagen: ein wahrhaft gelungener Abend!

25 Nov

namics gewinnt St.Galler Curlingturnier!

namics scheint sich nicht nur auf dem grünen Rasen wohl zu fühlen, sondern auch auf dem Glatteis. Am Wochenende vom 22./23. November 2008 haben fünf wagemutige namics'ler am St.Galler Curling-Grümpelturnier in der Curlinghalle Lerchenfeld teilgenommen.

Die Gruppenphase
Nach der erstmaligen Teilnahme im letzten Jahr mit dem 8. Schlussrang war dieses Jahr unser Ziel, die Finalrunde der besten 6 Teams zu erreichen. In der Gruppenphase (3 Gruppen à 6 Teams) in unserer sehr starken Gruppe konnten wir nach zwei Spielen eine blütenweisse Weste mit zwei Siegen aufweisen.

Weiter Richtung Finalrunde
Nun wurden alle drei Gruppen in einer Gesamtrangliste zusammengefasst und wir mussten gegen noch stärkere Gegner antreten. Nicht desto trotz haben wir weiter gekämpft, gewischt, gezielt und gegnerische Steine aus dem 'House' gespielt. Dank dem grossen Einsatz aller haben wir auch die Spiele 3 und 4 gewonnen und konnten damit (als einziges Team mit 8 Punkten aus 4 Spielen) von der Tabellenspitze aus in die Finalrunde einziehen.

Finale!
Nun galt es, das Finalspiel auszutragen. Schnell gingen wir im 1. 'End' mit 4:0 in Führung. Unser Gegner kam jedoch immer mehr auf und wurde stärker (oder wir nachlässiger?). So konnte unser Gegner im letzten 'End' 3 Steine schreiben und damit den Spielstand auf 5:5 ausgleichen. Da es kein Entscheidungs-'End' gab, war dies gleichzeitig der Schlussstand. Wir konnten damit den ersten Tabellenplatz halten und hätten - ganz nebenbei - auch bei einer Niederlage im Finalspiel das Turnier gewonnen. Details zu den einzelnen Spielen und Resultaten können hier abgerufen werden.

Danke an das Team!
Mein ganz herzlicher Dank geht an das ganze Team, das sich unermüdlich eingesetzt hat und Apéro um Apéro um Apéro den unterlegenen Gegnern bezahlt hat - wie es eben im Curlingsport Sitte ist ;-)

Mit dabei waren Ben, Adi, Ernscht, Thommy und Patrick M.


Video auf Youtube (Danke an Ernscht!)
http://www.youtube.com/watch?v=MyTW44sp4dA


Das Siegerteam (wo ist Ben?)
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Ernscht in action
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Ben 'The Eraser'
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Adi 'Das Ampelmännchen'
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Patrick 'Der Routinier'
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hmm....jetzt wirds 'langsam' eng....(wir spielen mit den ROTEN Steinen!) - 'End' verloren, Spiel trotzdem gewonnen
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Adi bei der Steinabgabe
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Nach dem Spiel der Apéro (einer von vielen)!!
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Happy Thommy
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Ernscht hat Durscht
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19 Nov

Wissensmanagement für den perfekten Tag

mit 100% Energie
hiess ein Vortrag an den Wissensmanagementtagen in Stuttgart. Es erschien ein Sportsmann, der mit seiner Ausstrahlung den Saal erhellte. Slatco Sterzenbach. Sein Buch hab ich schonmal von weitem gesehen, aber so ein Motivationsbuch ist nichts für mich. Ich finde ja, dass Motivation keine Sache von aussen sein kann und sowas ähnliches sagt er dann auch.

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Anfänglich bekennen sich alle im Saal zu ihren individuellen Fitness-Ansichten und -Gewohnheiten. Von etwa 150 Leuten fallen nur 3 in Sachen Gesund-leben nicht durch. Slatco präsentiert also nachfolgend Wissen über die Auswirkung von Sport und Ernährung auf den Körper und natürlich auch auf die geistige Leistungsfähigkteit. Fast vergesse ich, dass es ja nicht um Stress- sondern Wissensmanagment geht.

Sein Wissen macht er mit Geschichten erlebbar. Auch eine Art von von Wissens-Management

Was ich also lerne:

- der Mensch braucht 50 Impulse, bis er eine Gewohnheit ändert
- wir denken täglich etwa 40' - 50'000 Gedanken (wie wurde das wohl gemessen?)
- wir schlafen im 1.5 h Rhytmus und sollten unseren Wecker so stellen, dass er nicht dazwischen weckt. Also, z.b. nach 7.5 h
- in Unternehmen hat er mit Fitness die Krankenrate von 11% auf 2% gesenkt (uj)
...

Also ganz klar, Slatko ist bei den Wissensmanagern besser platziert, als ich anfangs meinte.
Denn Wissensmanagement ist ja oft Sache der HR-Manager, und von Menschen, die sich in Ihrer Haut wohl fühlen und so dann auch kommunizieren.
So tragen sie zum Allgemeinwohl, Wissensaustausch und eben doch zur Motivation bei.

Damit ich es nicht vergesse, der eigentliche Star der Wima-Tage war Wiki. Praxisbeispiele, viele Gespräche und Fragen in den Pausen rund um das Wundermittel der internen Kommunikation. Andreas Ravn hat unser eigenes Wiki gezeigt (einen Wiki-Artikel geschrieben) und konnte auch nicht ohne das Thema mittagessen.

Jetzt müssen wir also nur noch joggen oder den Mensch als Mensch begreifen und nicht
nur als Wissensträger.

pst. ich hab das das Buch gekauft..

18 Nov

namics lab HR und Administration

Am 7. und 8. November war es dann endlich soweit, im Schwarzwald, genauer gesagt in Oberwolfach fand unser namics lab statt. Zwei spannende Tage in einem sehr schönen idyllischen Landhotel, in denen wir besser verstehen lernen sollten wie funktioniert namics genau, was machen eigentlich unsere Consultants, Designer und Techies.
Wir sollten uns in Ihre Situation versetzen, kleine Teams wurden gebildet.
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Team 1 Iris, Astrid, Simon

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Team 2 Gudula, Susanne, Kristine

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Team 3 Martin, Katharina, Gabriela, Melanie

Ein Konzept für eine Firmenwebsite entwickeln und umsetzen, dann unseren "Kunden" vorstellen, wie bei einem Pitch, das sollte unsere große Aufgabe sein. Nach einer kurzen Einführung von Elke und Michael konnte es auch schon losgehen.
Mit großem Engagement gingen alle drei Gruppen an das Thema heran, Pinnwände wurden eifrig genutzt, im Internet recherchiert, viele Diskussionen geführt, Programmierung mit Microsoft Web Expression und ein paar Stunden später stand das Grobkonzept für jede Website.

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Am nächsten Tag ging es fleissig weiter, Erstellung einer Präsentation, wie verkaufe ich es dem Kunden, wer spricht zu welchem Thema usw. Nur noch 2 Stunden, das ist ja viel zu kurz um alles zu schaffen. Noch schnell den letzten Punkt gesetzt, das letzte Bild eingefügt und Text hinzugefügt, dann war sie fertig, die Website und die Präsentation.
Nun ging es an die Front, mit Beamer, Flipchart und allem was dazugehört. Wir präsentierten und versuchten so gut wie möglich unsere Website an den "Kunden" zu bringen. Trickreichen Fragen wichen wir charmant aus, und erklärten warum wir, die namics, die Besten sind um die Website umzusetzen.
Wir waren namics, mit allem was dazugehört.

"Ihr arbeitet alle an der Präsentation als ob Ihr morgen wirklich einen Pitch gewinnen müsst."

so Michael.
Das Resümee der 2 Tage: Wir haben die Strukturen und die Arbeit von namics noch besser kennen- und verstehen gelernt, unter welchem Druck man steht bei einem Pitch, welche Funktionen und Aufgaben hat ein z.B. ein Designer, wie ordne ich alle Elemente auf der Website an usw.
Es waren zwei tolle Tage mit einem super Programm, hier nochmal ganz herzlichen Dank an Elke, Michael, Eddie, Kristine und Martin für diese tolle Vorbereitung und Durchführung unseres ersten namics labs.

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13 Nov

C-Meeting - die 4./08

Am 13. November 2008 fand erneut in Frankfurt das 4. und letzte C-Meeting für 2008 statt.
Wie bei jedem C-Meeting reist eine Consultant-Delegation aus den verschiedenen namics Standorten zum C-Meeting an.
Neben dem Austausch von aktuellen Projektsituationen dient die Fachtagung den namics Consultants vorwiegend der Fort- und Weiterbildung sowie dem Auf- und Ausbau der internen sowie externen Netzwerke. Von externer Seite waren bei diesem C-Meeting Vertreter der NETSTAT GmbH anwesend um die NETSTAT sowie deren Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

Auf der Agenda des C-Meetings standen folgende Punkte:

Eröffnung
Claus Rosenthal (Head of Consulting D)

Vortsellung NETSTAT / Use Case "Karstadt"
Ralf Haberich, Marketingleiter NETSTAT

Vortrag Web Analytics
Dr. Marcus Rink, Leiter Consulting D/CH/A NETSTAT

Vorstellung Produkte NETSTAT
Evelyn Hummels, Senior Account Manager

Vortrag Projektmanagement am Beispiel von Swiss Life
Matthew Russow, Senior Consultant, Team Isarflimmern

Vortrag Agiles Projektmanagement
Marcello Leonardi, Senior Consultant, Team Marco

Learnings C via Skyp
Wolf-Christian Eickhoff, Senior Manager, Team Thomas

Last & Verfügbarkeit
Jürg Stuker, CEO namics ag

Abschluss
Claus Rosenthal (Head of Consulting D)

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Vortrag NETSTAT: Evelyn Hummels, Senior Account Manager

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Vortrag Agiles Projektmanagement: Marcello Leonardi, Senior Consultant

11 Nov

namics.lab Team Christoph - von Pong bis Java3D

Für den 6. und 7. November begab sich das Team Christoph nach Ermatingen an den Untersee, um die unzähligen und vielseitigen im Vorfeld gesammelten Ideen zu realisieren und den persönlichen Horizont eines jeden Mitarbeiters zu erweitern. Es war daher auch nicht überraschend, dass gleich von Beginn weg mit grossem Engagement an den eigenen Projekten gearbeitet und gefeilt wurde, um zum Ende des namics.labs ein funktionierendes Produkt präsentieren zu können.

Die Gruppe mit Heiko, Samuel, David und Christoph C. erstellte während eineinhalb Tagen das Spiel „Pong“ für das iPhone. Mit grossem Interesse versuchte sich am Ende des namics.labs dann auch jedes Teammitglied gleich selbst in einer Partie des Kultspiels
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Barbara, Walter und Boris betätigten sich ebenfalls in der Apple-Welt und arbeiteten an einem Widget für den namics-Personfinder. Damit müssen die persönlichen Kontaktdaten wie (Skype, Telefonnummer, E-Mail) eines namics-Mitarbeiters nicht mehr über das Intranet sondern können gleich direkt vom Schreibtisch aus abgefragt und verwendet werden.

Den kreativen Adern freien Lauf liessen Jabba, Barbara, Daniel und Michael. Unter dem Motto „Aus Code wird Kunst“ wurde das Alphabet durch 26 neue Zeichen mit verschiedenen Farben ersetzt. namics-Texte werden mit der von Daniel entwickelten „Maschine“ nun eingelesen und bunt sowie in völlig neuem Bild gestaltet und dargestellt.

Anhand eines konkreten und aktuell laufenden Projektes machten sich Christoph W. und Patrick daran, das Controlling und die Aufbereitung der Daten und Zahlen zu optimieren sowie übersichtlicher und attraktiver zu gestalten. Gerade bei den Consultants ist diese Lösung auf reges Interesse gestossen.

Die drei Web-Engineers Thomas, Marcel und Renato setzten sich während dem namics.lab unseres Teams intensiv mit PHP (MVC) und Zend auseinander, um danach im täglichen Arbeitsalltag in Zukunft aus dem neu gewonnen Wissen Profit schlagen und es direkt in den täglichen Projekten einbringen zu können.

Ein reines Consulting-Team bestehend aus Jörg, Björn, Theo und Pascal setzte sich die Optimierung des Entscheidungstrees bei neuen Projekten und Offertstellungen zum Ziel. Damit wird einfach aufgezeigt, welche Tools/Programme welche Funktionen besitzen, womit dem Kunden dann die am besten geeignetste Lösung präsentiert werden kann.

Mit dem GMapImageCutter beschäftigte setzte sich Jan im Rahmen des namics.labs auseinander. Dabei fokussierte er sich darauf, die Daten in einer Hierarchie abzulegen und mittels eines Wordpress Plugins auf der Website im Internet dargestellt werden können.

Riccardo tauchte in die Umgebung der Java3D-Technologien ein. So erstellte er eine komplette Landkarte und Hügellandschaft, welche sogar mit kleinen Berghütten ausgeschmückt wurde. Jedes Teammitglied genoss den „Spaziergang“ durch die Berger und Täler dieser virtuellen Welt.

Rückblickend kann auf diese eineinhalb Tage kann ein insgesamt positives Fazit gezogen werden. Die Mitglieder des Teams hatten sehr viel Spass und waren mit grossem Elan bei der Arbeit. Sie hatten so die Möglichkeit, ihre Fühler in neue Gebiete auszustrecken und viel dazu zu lernen, weshalb sich eine gewisse Vorfreude auf das nächste namics.lab bereits erkennen lässt.
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05 Nov

Alumni Treffen in Zürich, 14.11.2008

Am Freitag, 14. November 2008 findet im namics Büro in Zürich das Alumni Treffen statt. Wir starten ab 17.30 Uhr mit dem Apéro. Anschliessend bringt Jürg ein paar spannende Infos und danach haben wir Zeit für Gespräche und einen kleinen Snack.

Es haben sich bereits viele Alumnis angemeldet. Auch ihr seid dazu herzlich eingeladen. Bitte meldet euch bei mir, iris.schiess@namics.com an. Dankeschön!

05 Nov

Rhetorik Seminar mit Bruno Graf: ein Rückblick

Am 16. und 17. Oktober fand das Rhetorik Seminar mit Bruno Graf in der Schweiz statt. Als Location für die interessante und nützliche Veranstaltung war das Kloster Fischingen gewählt.

Die 2 Veranstaltungstage wurden von vielen Übungsblöcken (spontane Rede, Gruppenauftreten, vorbereitete Rede, Videoaufzeichnung...) und einigen Theorieteilen begleitet. Hauptziele des Trainings waren folgende Bereichen:

- Persönliche Stärken erkennen und lernen, diese in Präsentationen zu nutzen
- Lernen, in schwierigen Situationen mit Selbssicherheit vor einer Gruppe reden und auftreten zu können
- Tips und Tricks, wie rhetorische Defizite leicht ausgeglichen werden können.

Das Seminar hat einen hohen Nutzwert und wird die Teilnehmer bei Ihren nächsten Präsentationen bestimmt gut begleiten.

Trotz des Anspruchs bleibt zu sagen, dass die Motivation der Teilnehmer sehr hoch war und auch der Spassfaktor nicht zu kurz kam. Vielen Dank dafür ;-)

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04 Nov

meet@h_da

Heute sind wir an der Hochschulmesse der FH Darmstadt unterwegs und haben bisher viele interessante und auch durchaus namics-interessierte Studenten kennengelernt.

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Die Organisation der Veranstaltung war wieder super wie auch beim letzten Event, das von iqb gemanaged wurde. Zu unserem nächsten Studentsday in Frankfurt werden wir hoffentlich den einen oder anderen wiedersehen - wenn nicht sogar schon vorher in Form einer Bewerbung ;-)
Und hier noch ein Foto von unserer heutigen Mädels-Power bei und für namics....

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04 Nov

In neun Schritten zur Zürcher UKW-Konzession

Schritt 1: Reiten Sie erst einen TV-Sender in die Krise und erzählen Sie dann, es sei einfach Zeit für was Neues gewesen.
Schritt 2: Klauen Sie einem Berliner Radiosender den Namen.
Schritt 3: Klauen Sie ihm auch gleich das ganze Konzept.
Schritt 4: Dann erzählen Sie in der Presse unablässig, was für ein innovativer Pionier sie seien.
Schritt 5: Stellen Sie ein Programm für über 50jährige auf die Beine, weil so ca. alle Leute die über Konzessionen entscheiden in diesem Alter sind.
Schritt 6: Werben Sie bei einem Sender den sie mal gegründet haben sämtliches Personal ab.
Schritt 7: Bewerben Sie sich auch für Konzessionen im Aargau und in der Südostschweiz und tun sie so, als ob sie Wert auf diese legen würden.
Schritt 8: Legen sie ihren Filzmantel um und setzen Sie sich ihren Filzhut auf und klopfen Sie im Bundeshaus alten Freunden zärtlich auf die Schulter.
Nachbearbeitung:
Schritt 9: Jammern Sie ein wenig über den Nichterhalt der Südostschweizer und der Aargauer Konzession im Wissen, dass die ihnen eh am Allerwertesten vorbeigehen.

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