Ein Blick hinter die Kulissen von Namics.

Dezember 2009 Archive

18 Dez

Vom Münchner Kulturabend mit Abschiedgeschenken für Eva

Teamevents bei Namics sind eine schöne Sache. Entsprechend habe ich mich sehr gefreut, als projektbedingter Gast im Münchner Namics Büro beim Event des Teams Isarflimmern dabei sein zu dürfen (Danke, Doris!). Zumal es die herzlichen Aufnahme von mir bei den Kollegen in Bayern noch einmal unterstrich.
Los ging es mit Moderner Kunst im Museum Brandhorst. Jesko hatte uns Valio Tchenkov als "Ausstellungsbegleiter" organisiert. Was sehr interessant war, da er uns als Künstler viele zusätzliche Anregungen zum Betrachten und Einordnen der Bilder sowie Informationen zu den Künstler geben konnte. Das Besondere an der Freien Kunst von Cy Twombly ist mir besonders in Erinnerung geblieben.
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Anschließend sollte es mit den Kollegen, die Terminbedingt erst später dazustoßen konnten, auf den Schwabinger Weihnachtsmarkt gehen. Aber kurz gesagt, da ist irgendwas schiefgelaufen, so dass wir uns im Literaturhaus München wiederfanden. Zuviel Kultur sollte es dann aber doch nicht sein (um nicht zu sagen, es gab keine Reservierung ;-) ) und nach einigen Irrungen und Wirrungen trafen dann alle in einer urigen Münchner Studentenkneipe ein (wobei Nandos iPhone auf allen Wegen guten Dienst tat und anders als beim letzten heimatlichen Maintower Teamevent keine Passantenbefragung notwendig war ). Dort zerstörten wir Namicslerinnen anscheinend Rainers Frauenbild, indem wir große Portionen an Currywürsten, Burgern, Cordon Bleus und Pommes Frites sowie Kaisernschmarrn verputzen.
Neben den netten Gesprächen war der Höhepunkt - wenn auch bedingt durch einen aus Namicssicht traurigen Anlass - die Überreichung der Abschiedsgeschenke an Eva, die uns zum Jahresende (mehr oder weniger) aus familiären Gründen verlassen wird. Bei Namics wurde standortübergreifend gesammelt und so konnten wir Eva neben einer Eva-Abschied-Wortmarke, einen Gutschein für ein erholsames Wochenende im Schwarzwald und einen Bademantel überreichen. Letzteres mit "Pause. Namics" Aufdruck. Möge es so sein!
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Weitere Fotos vom Teamevent auf Flickr

12 Dez

Zürcher Disco Fever zu Weihnachten

Am Tag danach:

Meine Finger lauernd auf der Tastatur, eigentlich alles wie immer. Nur sind ihre Nägel Pink, der sichtbare Rest vom gestrigen Abend. Die 70er oder 80er (so genau wusste das keiner) Disco xmas Party in Zürich. Firmen-Weihnachtsparty würde man das wohl nennen. Ich tippe flickr.com und bin sicher, einige Beweise der abgefahrnen Fete zu sehen. Bilder sind das Schönste was einem neben der Müdigkeit (oder dem Kater) danach bleibt.

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Bei Namics muss man vor einem Event niemanden extra bitten, zu knipsen. Das passiert sowieso. Ich werde fündig und ich verweile eine geschlagene Stunde. Es ist so eine schöne Stimmung die bleibt. Eine Freude, von so tollen Leuten umgeben zu sein. Die hält viel länger als der vermeintliche Kater.

Ich verrate Euch das Rezept:

Gib ein paar Leuten, die bei Namics arbeiten

einen Raum
gute ! Musik
eine Bar
eine Tanzfläche

Und habe das Glück jemanden wie Peggy im Team zu haben. Denn soo einfach ist es dann doch nicht. Peggy ist die unangefochtene Orga-Queen in Zürich.

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Sie plante mit Andi, dem DJ des Abends,, Scott, und Lars eine gelungene Party. Vorm Disco Fever in einem Club gabs draussen vorm Büro zuerst Maroni, Raclette und Glühwein.

Dann die Stargäste

Heinz statt in 70er Verkleidung hinter den Drums der Überraschungsband Jake-salgado-band. Sie konnten vor Groupie-Lärm fast nicht beginnen zu spielen. Klar, wir waren ja in den 70ies oder..

Ach ja der Einladungstrailer von Scott annimierte deutlich zu Glitzer und Fun

XMAS NMX ZH ZG from Andreas Franz on Vimeo.

Dieses Ziel wurde erreicht. Ich bedanke mich herzlich für die gelungenen Firmen- Weihnachtsparty mit musikalischer Untermalung oder

Danke Namics, Ihr seid einfach die Coolsten. Rock'n Roll.

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Zwei Namics Mitarbeiter haben in Ihrer Freizeit an einer iPhone App gebastelt, welche es seit kurzem auch durch den Genehmigungsprozess bei Apple geschafft hat. Mit der Parkhaus App können freie Parkplätze in Schweizer Parkhäusern abgefragt werden. Diese werden dabei farblich ausgewertet und geben so jederzeit ein verständliches Bild über die aktuelle Auslastung in den Parkhäusern ab.

Die Applikation wurde von Christian in Objective-C programmiert, Björn hat - als verkappter Designer - fürs GUI-Design sowie einen Marketing- und Kommunikationsplan gesorgt. Ganz im Sinne der von der Agentur 37signals in ihrem Buch 'Getting Real' propagierten Vorgehensweise haben sie sich für die Version 1.0 aufs absolut wesentlichste beschränkt. So wurde bspw. als Stadt erstmal nur Zürich integriert. Selbstverständlich wird die App nun nach und nach mit denjenigen Features ergänzt, welche am dringendsten benötigt und von den Benutzern nachgefragt werden.

Die "Bauzeit" betrug gerade mal 30h von der ersten Code-Zeile bis zum Einreichen in den App Store - und dass obwohl sie beide sich erstmal in das Thema einlesen mussten. Der Genehmigungsprozess bei Apple dauerte gerade mal eine Woche.

Die Parkhaus App ist kostenlos im iTunes App Store erhältlich. Eine Website dazu gibt's natürlich auch: http://parkhausapp.com

Parkhaus App

07 Dez

Junge Wilde treffen Namics-Haudegen = [C]Boot Camp

In der Vor-Weihnachtszeit ist bekanntlich viel los: dies gilt auch für Namics. Neben Büroschmückaktionen, Labs, Social Media-Gipfeln und Grittibänzen-vom-Samichlaus-geniessen, fand letzte Woche auch das [C]Boot Camp in St.Gallen und Zürich statt. Für jene, bei denen sich nun Fragezeichen über den Köpfen bilden:

Das [C]Boot Camp ist die fachliche Einführung im ersten Halbjahr für Projektleiter und Consultants. Ziele:
- Fit werden für das tagtägliche Kunden- und Projektgeschäft
- Offene Fragen klären, die im Rahmen der ersten Wochen und Monate aufgetaucht sind
- Kontakte zu Kollegen und Kolleginnen an anderen Standorten knüpfen und zu vertiefen. (Zitat Roli :-) )

Nach einer offenen Fragerunde standen die Themen Angebotserstellung, Kalkulation und als grandioses Nachmittags-Finale die 1000 Tricks im Deadalus mit Roland Schönholzer (Roli) und dem Deadalus-Guru Thomas König an. Sogar die beiden waren Profis waren nach dem Zweistunden-Slot völlig erledigt und das Abendessen kam wie gerufen.

Am nächsten Morgen ging das [C]Boot Camp in Zürich weiter. Controlling und Kundenbetreuung waren an diesem Morgen die beiden Hauptthemen.

Für wen der ganze Anlass jetzt ein wenig trocken erscheint: ich kann euch beruhigen, wir hatten jede Menge Spass. In diesem Sinne danke ich im Namen von allen "jungen Wilden" den "Namics-Haudegen" für die Organisation und alle Antworten auf die vielen Fragen (zit. tsohli).

Nachtessen der jungen Wilden inkl. ein paar Namics-Haudegen.

04 Dez

Control a Church Organ with an iPhone

Rotweiss Lab // Team Jonas/Michi/Iris
Auftraggeber: Geheim
Auftrag: Entwicklung einer iPhone App zur Steuerung von Musikinstrumenten (Kirchen-Orgel).
Testumgebung: Kloster Kappel
Dokumentation: Video

Control a Church Organ with an iPhoneYouTube Video

03 Dez

Twitterschulung mit Su

Gestern Mittag hat sich unsere Social Media Fachfrau Su die Zeit genommen, um uns noch Nicht-Twitterern zu zeigen was Twitter ist, was es kann, wie man am besten damit umgeht, auf was man achten sollte,...

twitterbeginners.jpg
Für mich persönlich war es sehr spannend, endlich mal zu erfahren was das @ vor einem Usernamen bzw. das # vor einem Wort bedeutet. Erst gestern Morgen bin ich wieder auf das Wort Hashtag gestossen und konnte mir nichts darunter vorstellen. Klar, es gibt Wikipedia, aber deswegen wusste ich trotzdem nicht genau wie man Hashtags benutzt und wer eigentlich dieses Wort definiert. Inzwischen bin ich dank Su um einiges schlauer und habe auch schon meine ersten eigenen Twittersätze mit Hashtags abgeschickt :-)

Aus HR-Sicht bin ich sehr gespannt wie mein Twittereinsatz für das Rekruiting bei Namics von Bedeutung ist, und ob ich tatsächlich über dieses für mich neue Medium mehr interessante Menschen an unsere Hochschulmarketing-Veranstaltungen bekommen kann.

Der erste Schritt hierfür ist getan: ich habe einen Account und weiss jetzt wie twittern an sich funktioniert. Nun heisst es "nur" noch twittern und die Leute für meine Beiträge zu begeistern. Na dann mal los....danke Su!

01 Dez

Students Day 25.11.2009

Positiv überraschte mich die E-Mail von Jürg Stuker in der er mich u.a. bat über den Students Day vom 25. November 2009 zu bloggen. Das Bloggen will gekonnt sein und hiermit versuche ich mein Glück :-).

Meinen ersten Kontakt mit Namics hatte ich mit Markus Stäuble und Susanne Messner auf der meet@h_da in Darmstadt. Dort erhielt ich auch eine der recht interessanten Visitenkarten. Rundum ist Namics ein sehr interessantes Unternehmen und man weiß nie was als Nächstes kommt:-). Durch Twitter und den Namics-Blog hat man die Chance sich weiter zu informieren oder zu recherchieren z.B. über vorherige Students Days. Auch den Whitepaper Bereich fand ich sehr interessant. Insgesamt hat man den Eindruck das bei Namics Themen wie Querdenken und Innovation groß geschrieben werden.

Mit diesem Gedanken bin ich dann doch recht locker nach Frankfurt gefahren um mich überraschen zu lassen. Die Sporteinheit in die Namics-Wohnung wie hier beschrieben habe ich nicht ablegen müssen...tja umsonst trainiert;-). Ich hoffe den anderen Teilnehmern erging es ähnlich. Susanne Messner hat mich gleich am Eingang freundlich empfangen und mir direkt das „Du" angeboten, was ich sehr nett fand und meine Erwartungen vom lockeren Umgang bei Namics bestätigt hat.

Im Foyer waren um 10 Uhr schon bereits einige Studenten sowie die Mitarbeiter, die uns an diesem Tag begleiteten, anwesend. Susanne erklärte das nur fünf Studenten kommen würden weil der Rest abgesagt hat. Bis etwa 10:30 Uhr hatte man noch die Möglichkeit sich zu stärken und Gespräche mit den anderen Bewerbern zu führen.

Anschließend wurden wir in den Sitzungsraum nebenan geführt wo sich dann alle nochmal vorgestellt haben. Jürg Stuker, Claus Rosenthal, Markus Wagner, Susanne Messner, Meiko Maas, Florian Wolf und die fünf Studenten. 

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Es folgten Vorträge über die Unternehmenskultur und die drei Kernkompetenzen von Namics. Jederzeit waren Fragen sowie Diskussionen möglich. Währenddessen habe ich dann Namics auch als Twitter Follower bekommen ...danke an dieser Stelle nochmal an Jürg.

Nach den aufschlussreichen Vorträgen gab es dann um 12:30 Uhr einen Snack in Form von dem was von 10 Uhr noch übrig geblieben war ;-) und leckeren Sandwitches die ich wirklich nur empfehlen kann. Auch hierbei waren die Referenten der Vorträge anwesend und es ergab sich die ein oder andere interessante Unterhaltung.


Frisch gestärkt führte uns Susanne dann durchs Haus und zeigte uns die Arbeitsplätze. Glücklicher Weise waren die Informatiker nicht im Keller angesiedelt und hatten sogar Fenster und Pflanzen im Büro :-). Pluspunkt! Daraufhin wurden uns Arbeitsplätze zugewiesen bei denen wir 45 Minuten lang erleben durften wie man bei Namics arbeitet.


Hier ein Bild kurz bevor es losging:

Ich habe bei Marc Suhre Platz genommen und die Zeit war nach gefühlten 10 Minuten vorbei. Kurzum war es interessant auch Namics mal aus dieser Perspektive zu erleben und in den Alltag eines Software Engineers zu schlüpfen.


Der aktive Programmteil, die Fallstudien, folgte etwa um 14:15 Uhr. Jürg Stuker und Claus Rosenthal stellten zwei Fallstudien vor, die von zwei Teams bearbeitet werden sollten. 5/2 = 2,5 Personen? ...wir einigten uns dann auf ein Team mit drei Personen und eins mit zwei Personen.

Jürg führte einen Komolitonen und mich in den großen Konferenzraum in die oberste Etage, wo wir zusammen die Lösung zur Fallstudie erarbeiteten. Die anderen Studenten arbeiteten im Sitzungsraum.

Insgesamt waren 90 Minuten Zeit vorgesehen um Ideen zu sammeln und eine 15 Minuten Präsentation zu erstellen. Trotz des Zeitdrucks und der leichten Unerfahrenheit mit dem Präsentationstool ;-) hat es dennoch Spaß gemacht.


Anschließend folgte die Präsentation und die Bewertung der Ergebnisse. Die Gruppenteilnehmer schlüpften in die Rolle der Namics Consultants und die Gruppenleiter sowie Niels Finsterbusch und Heike Rehm repräsentierten die Kunden und gaben Feedback.

Zusammenfassend hat es beiden Seiten ersichtlich Spaß bereitet und die Ergebnisse der Teams waren aus Sicht der Studies recht gut :-).


Den Tag haben wir dann bei Aperò u.a. mit Jan Hochbruck und einem Abendessen im Restaurant Rainbow Garden u.a. mit Elke Schreckenbach ausklingen lassen. Anschließend wurden wir zum nahe gelegenen Hauptbahnhof begleitetet wo sich alle verabschiedeten.


Den Studentsday fand ich sehr abwechslungsreich und gut organisiert. Er bietet einen guten Einblick in das Leben bei Namics. Die Offenheit sowie die rege Teilnahme der Namics Mitarbeiter wie z.B. auch dem Vorstand wird mir gut in Erinnerung bleiben und hoffentlich auch selbst bald meinen Alltag (bei Namics) begleiten ;-). Danke an alle die diesen Tag ermöglichten und daran teilgenommen haben.


Stephan Räder

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