Positiv überraschte mich die E-Mail von Jürg Stuker in der er mich u.a. bat über den Students Day vom 25. November 2009 zu bloggen. Das Bloggen will gekonnt sein und hiermit versuche ich mein Glück :-).
Meinen ersten Kontakt mit Namics hatte ich mit Markus Stäuble und Susanne Messner auf der meet@h_da in Darmstadt. Dort erhielt ich auch eine der recht interessanten Visitenkarten. Rundum ist Namics ein sehr interessantes Unternehmen und man weiß nie was als Nächstes kommt:-). Durch Twitter und den Namics-Blog hat man die Chance sich weiter zu informieren oder zu recherchieren z.B. über vorherige Students Days. Auch den Whitepaper Bereich fand ich sehr interessant. Insgesamt hat man den Eindruck das bei Namics Themen wie Querdenken und Innovation groß geschrieben werden.
Mit diesem Gedanken bin ich dann doch recht locker nach Frankfurt gefahren um mich überraschen zu lassen. Die Sporteinheit in die Namics-Wohnung wie hier beschrieben habe ich nicht ablegen müssen...tja umsonst trainiert;-). Ich hoffe den anderen Teilnehmern erging es ähnlich. Susanne Messner hat mich gleich am Eingang freundlich empfangen und mir direkt das „Du" angeboten, was ich sehr nett fand und meine Erwartungen vom lockeren Umgang bei Namics bestätigt hat.
Im Foyer waren um 10 Uhr schon bereits einige Studenten sowie die Mitarbeiter, die uns an diesem Tag begleiteten, anwesend. Susanne erklärte das nur fünf Studenten kommen würden weil der Rest abgesagt hat. Bis etwa 10:30 Uhr hatte man noch die Möglichkeit sich zu stärken und Gespräche mit den anderen Bewerbern zu führen.
Anschließend wurden wir in den Sitzungsraum nebenan geführt wo sich dann alle nochmal vorgestellt haben. Jürg Stuker, Claus Rosenthal, Markus Wagner, Susanne Messner, Meiko Maas, Florian Wolf und die fünf Studenten.

Es folgten Vorträge über die Unternehmenskultur und die drei
Kernkompetenzen von Namics. Jederzeit waren Fragen sowie Diskussionen
möglich. Währenddessen habe ich dann Namics auch als Twitter Follower bekommen ...danke an dieser Stelle nochmal an Jürg.
Nach den aufschlussreichen Vorträgen
gab es dann um 12:30 Uhr einen Snack in Form von dem was von 10 Uhr noch
übrig geblieben war ;-) und leckeren Sandwitches die ich wirklich
nur empfehlen kann. Auch hierbei waren die Referenten der Vorträge anwesend und es
ergab sich die ein oder andere interessante Unterhaltung.
Frisch gestärkt führte uns Susanne
dann durchs Haus und zeigte uns die Arbeitsplätze. Glücklicher
Weise waren die Informatiker nicht im Keller angesiedelt und hatten
sogar Fenster und Pflanzen im Büro :-). Pluspunkt! Daraufhin wurden
uns Arbeitsplätze zugewiesen bei denen wir 45 Minuten lang erleben
durften wie man bei Namics arbeitet.
Hier ein Bild kurz bevor es losging:
Ich habe bei Marc Suhre
Platz genommen und die Zeit war nach gefühlten 10 Minuten vorbei.
Kurzum war es interessant auch Namics mal aus dieser Perspektive zu
erleben und in den Alltag eines Software Engineers zu schlüpfen.
Der aktive
Programmteil, die Fallstudien, folgte etwa um 14:15 Uhr. Jürg Stuker und Claus Rosenthal
stellten zwei Fallstudien vor, die von zwei Teams bearbeitet werden
sollten. 5/2 = 2,5 Personen? ...wir einigten uns dann auf ein Team
mit drei Personen und eins mit zwei Personen.
Jürg führte einen Komolitonen und
mich in den großen Konferenzraum in die oberste Etage, wo wir
zusammen die Lösung zur Fallstudie erarbeiteten. Die anderen
Studenten arbeiteten im Sitzungsraum.
Insgesamt waren 90 Minuten Zeit
vorgesehen um Ideen zu sammeln und eine 15 Minuten Präsentation zu
erstellen. Trotz des Zeitdrucks und der leichten Unerfahrenheit mit
dem Präsentationstool ;-) hat es dennoch Spaß gemacht.
Anschließend folgte die Präsentation
und die Bewertung der Ergebnisse. Die Gruppenteilnehmer schlüpften
in die Rolle der Namics Consultants und die Gruppenleiter sowie Niels
Finsterbusch und Heike Rehm repräsentierten die Kunden und gaben
Feedback.
Zusammenfassend hat es beiden Seiten
ersichtlich Spaß bereitet und die Ergebnisse der Teams waren aus
Sicht der Studies recht gut :-).
Den Tag haben wir dann bei Aperò u.a.
mit Jan Hochbruck und einem Abendessen im Restaurant Rainbow Garden
u.a. mit Elke Schreckenbach ausklingen lassen. Anschließend wurden
wir zum nahe gelegenen Hauptbahnhof begleitetet wo sich alle
verabschiedeten.
Den Studentsday fand ich sehr
abwechslungsreich und gut organisiert. Er bietet einen guten Einblick
in das Leben bei Namics. Die Offenheit sowie die rege Teilnahme der
Namics Mitarbeiter wie z.B. auch dem Vorstand wird mir gut in
Erinnerung bleiben und hoffentlich auch selbst bald meinen Alltag
(bei Namics) begleiten ;-). Danke an alle die diesen Tag ermöglichten
und daran teilgenommen haben.
Stephan Räder