Statements zum K-Tag Deutschland, dem Kreativ-Event der Designer, um fern ab vom Alltag sich weiterzubilden, Inspirationen zu sammeln, die Kreativreserven wieder aufzutanken und Visionen zu spinnen.
Hier unsere Statements:
Stephan Nuber:
„Endlich mal wieder ein K-Tag - ein Tag nur für uns Designer. Ein Tag, an dem wir die Möglichkeit bekommen, zu diskutieren, gemeinsam Dinge zu hinterfragen und uns gegenseitig besser zu machen.
In diesem Sinne starteten wir in den Tag und jeder stellte ein Paket mit Programmen, Tools, Plugins und Strategien vor, die den eigenen Arbeitsalltag vereinfachen und optimieren. Entsprechend bunt waren die Inhalte: Präsentationstips, Illustrator-Werkzeuge, Websites und vieles mehr.
Nach unserer Mittagspause referierte Daniel Koch, wie Designer seiner Meinung nach die Arbeitsaufwände durch z.B. Standardisierung von konsequent-einheitlichem Naming von Seitenelementen vereinfachen können. Desweiteren waren jQuery und das Arbeiten mit Sprites Thema seiner Präsentation.
Ein weiterer Bestandteil des K-Tages war, über die Rolle und Position der Kreation innerhalb von Namics zu sprechen. Welche Bedürfnisse, Wünsche und Verbesserungsvorschläge gibt es? Diese wurden zusammengetragen und diskutiert, um sie dann je nach Relevanz in GL-Sitzungen, dem C-Camp oder einfach ganz akut im Arbeitsalltag zu platzieren.
Somit war der K-Tag also Plattform und Chance, um Wünsche und Problempotenzial, das man eventuell schon länger mit sich herumgetragen hatte, artikulieren zu können."
Carina Kümpel:
„Mein zweiter K-Tag bei Namics hat mir außerordentlich gut gefallen. Besonders überrascht hat mich die Vielfalt der Themen, die wir, ohne uns vorher abzusprechen, gleich zu Beginn aufgelistet hatten. Schlag auf Schlag ging es also los. Wir entdecken einige Funktionen in Photoshop, die zwar schon seit einiger Zeit da waren, wir sie jedoch nicht bemerkt hatten. Ein reger Austausch fand statt und man sah strahlende Augen bei den Kollegen. „Und warum haben wir das vorher nicht benutzt?" - tja - sehr gute Frage. Ich denke für diese Dinge braucht es wohl den
K-Tag, um zusammen zu kommen, Dinge zu reflektieren, gemeinsam neues zu erarbeiten und sich auszutauschen. Neben all diesem Input, war es auch interessant zu schauen, wie sich die „Kreation" bei Namics in Zukunft weiterentwickeln könnte. Unsere Visionen zu diskutieren. Auch wenn wir hier noch keine klare Aussage formulieren konnten, war es wichtig unsere Anliegen auszusprechen, um zu schauen welche Überschneidungen es gibt.
Und neben all dem Fachlichen, war es sehr schön unsere neue Kollegin Saskia aus München kennen zu lernen und ein gemeinsames schönen Abendprogramm zu genießen: eine große Sightseeing Tour „zur blauen Stunde" und zu Fuß durch Frankfurt und im Anschluss ein Lautsprecherkonzert „Neuer Musik" organisiert von Acousmain. Danke Cornelia für den tollen Tipp und die Tour!
K-Day. Inspirationen. Namics."
Saskia Finzer:
K-day die Erste hieß es für mich am vergangenen Donnerstag. Von muc in 3 Stunden mit dem Zug nach ffm - einfach schnell. Mit dem Koffer in den 4ten Stock zur Firmenwohnung - unglaublich anstrengend. Neue Kollegen kennen lernen und dabei viel Neues erfahren/entdecken - absolut genial.
Die Themen waren vielseitig und spannend. Vor allem, dass es keine Dopplungen bei den selbst vorbereiteten Themen gab, war eine Überraschung. Programmspezifische Funktionen, Inspirationsquellen, Schnittpunkte bzw. Ansätze für die Zusammenarbeit zwischen Produktion und Kreation - es war von allem etwas dabei. Erkenntnis, dass Designer (und auch Kollegen aus anderen Bereichen) zwar gerne einem gepflegten Chaos auf dem Desktop frönen, allerdings aber das geordnete Chaos bevorzugen. Wer sehen möchte wie das aussieht, kann sich das bei Jan, Mandy, Claus und bestimmt vielen anderen Kollegen anschauen.
Wir definierten den standardisierten Mail-Betreff: Kund/Projekt/bzgl.
Z.b. Tüv Süd/HR Suchoberfläche/Layouts_aktueller Stand und wurden Mitglieder einer wunderbar animierenden Gemeinde namens „I like". Dass man durch „I like" gut Kontakte knüpfen kann und nebenbei noch extrem viel Spaß beim Fotografieren hat, zeigte sich am Abend auf einem Lautsprecher Konzert. Gleich die Initiatoren zum „I like"-Posing gebracht. Klasse Sache Carina und Stephan. „I like".
Wer ffm erkunden möchte und dafür Tipps und Infos braucht und/oder sich so gar nicht auskennt, fragt am besten Cornelia. Sie ist die geborene Fremdenführerin und besticht durch umfangreiches Wissen über Allerlei rund um FFM + sie hat klasse Tipps zum Thema „neue Musik". Absolut eine tolle Erfahrung dieses Lautsprecherkonzert in der alten Polizeiwacht. Herzlichen dank für den interessanten k-day, die tolle, sonnige Stadtführung und den wunderbaren Abend in FFM. „i like".