5×5 gewinnt – Sprints beim Team Speicherstadt

17 August 2011 – 17:35 Uhr – Stadtpark Hamburg: Gleich geht’s los für das Team Speicherstadt! Jetzt heißt es alles oder nichts! Die Spannung in der Luft ist förmlich zu spüren und zu sehen!
Was ist passiert?
Fünf Läufer von Namics Hamburg haben sich bereit erklärt, zum ersten (ab jetzt hoffentlich alljährigen!!) Team-Ausdauerlauf des Hamburger Standorts. Nach dem Vorbild von Frankfurt und München will sich nun auch Hamburg nicht lumpen lassen und tritt bei einem Team-Lauf, dem MOPO-Team-Staffellauf, an!

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5x5km sind als Staffelwettbewerb zu laufen. Die Laufstrecke führt durch den schönen Hamburger Stadtpark! 5000 Läufer und ca. 15000 Zuschauer sind vor Ort. Dabei sind auch Spitzenteams, wie die Laufmannschaften vom HSV und das Laufteam vom Hamburger Laufladen.
17:40 Startschuss! Jetzt gibt es kein Zurück mehr, der erste Läufer ist auf dem Weg! Nach ca. 25 Minuten ist Staffelstabübergabe und der nächste ist dran.

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Noch weitere drei Mal wechseln und jeweils 5 km zurücklegen, bis endlich der fünfte Läufer im Ziel ist. Geschafft!

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Es ist 19:41:22! In einer traumhaften Zeit von 2:01:22 wurde die 25 km lange Strecke gelaufen! 12,5 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, das kann sich sehen lassen! Aber jetzt wird’s spannend: Wie gut war man im Vergleich zu den anderen Teams? Anstellen in der Urkundenschlange. Sobald man vorne ist, Nummer eingeben und Urkunde drucken lassen und… 240! Platz 240 von 1000! Spitzenleistung! Das sollte nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholt werden!

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Großen Dank an die Läufer: Marcel Knust, Rolf Ahlers, Bülent Ulas, Fabian Stender und Martin Herrmann, sowie unserem Team-Coach Elisabeth Kampa.

JP Morgan Lauf 2011 – Speedy Namics

Jau, und dann war da schon wieder der mittigste Mittwoch des Junis, traditionell der Tag des JP Morgan Laufs in Frankfurt. 5,6 km kreuz und quer durch die Stadt unter dem Motto “Team-Geist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit”. Da die Organisatoren weiterhin freundlicherweise auf “Fitness” im Motto verzichten, war unter den knapp 70.000 Läufern am Start natürlich auch wieder ein tapferes Grüppchen extrem durchtrainierter, adonisgleicher (bzw. adonettengleicher) Namicsler(innen).

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Den Auftakt zum Lauf machte wieder die übliche Vorbereitung. Austeilen, bestaunen und anziehen der niegelnagelneuen Wettkampf-Shirts. Die unfreiwillige Bauchmuskelakkupunktur (nächstes mal nehm ich echt nicht mehr die Nadeln für die Startnummerbefestigung). Aufpumpen mit Brennstoffreserven mit der von Verpflegungsgöttin Gua bereitgestellten Sportlernahrung. Und natürlich das obligatorische Gruppenfoto kurz vorm Abmarsch (danach sind Fotos nicht mehr angebracht, da die körperlichen Belastungen doch entstellende Wirkung haben).

Erste Belastungsprobe danach: Marsch zum Startpunkt in der Frankfurter Innenstadt. Noch zeigten sich keine großen Verschleißerscheinungn. Zweite Belastungsprobe: eine Stunde warten auf den Start. Auch hier hat sich die dem Namics-Mitarbeiter eigene robuste körperliche Konstitution bewährt. Während bei anderen Firmen an dieser Stelle schon Leute umkippten, was zu wildem Hin- und Hergelaufe von Polizei und Sanitätern führte, standen wir wie eine Eins. Da hat sich das ausgiebige Stehtraining am Kicker ausgezahlt.
Um 19:30 ging’s dann los, irgendwo weit vorne fiel der Startschuß und das Feld ging ab wie Schmitz’ Katze. Also, die Spitze des Feldes ging so ab, wir waren erst nach 22 Minuten an der Startlinie angekommen. Unter dem frenetischen Jubel der Zuschauer und frei nach dem Motto meiner Oma “Auf Los geht’s los, kein Mensch kann’s halten” ließen wir es mal ordentlich laufen.
Die Herausforderungen unterwegs waren wie immer manigfaltig. Die Wanderer untern den Läufern vor einem. Die Läufer hinter einem die das oben genannte Lauf-Motto verwechselt haben mit “Ick wull di wat mit Team-Geist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit”. Die optisch durchaus gelungenen Cheerleader-Formationen am Straßenrand. Das Trinken aus Becher beim Laufen ohne zu Ersticken. Und natürlich die Strecke an sich. Als äußerst hilfreich hat sich hier die enorme Anfeuerung der Unmengen an Zuschauern erwiesen, aus denen sich nochmals die besonders lautstarke Namics-Fankurve kurz vor’m Ziel hervorhob. Was die Mädels und Jungs unter dem Namics-Banner da am Straßenrand für Stimmung verbreitet haben, man muss es wohl als frenetischen Fanatismus gepaart mit südländischer Begeisterungsfähigkeit bezeichnen.
Kurz danach gab’s dann auch schon den Zieleinlauf. Wer zuviel Zeit hat kann gerne mal versuchen uns zu finden, im folgenden Video so ca. zwischen Minute 52 und 60 kommen wir in’s Ziel gestolp, äh, gestürmt: http://www.jpmorgancc-fotofinish.com/
Großes Lob an dieser Stelle natürlich wieder an Doreen für die Top-Organisation der Fan-Unterstützung und des After-Run-Sit-Ins in der Sportsbar, wo wir noch ein paar durch den Wolf gedrehte Kühe und diverse isotonische Getränke zu uns nehmen konnten. Mal wieder ein sehr gelungener Ausklang eines sehr gelungenen Tages.

Unsere Gruppe, die Fantastischen 15, bestanden dieses Jahr aus
Steffen Kopmeier (Gruppenbester bei den kurzfristig freiwillig Mitgelaufenen),
Benjamin Schmidt (Gruppenbester bei den kurzfristig Zwangsrekrutierten),
Birgit Langer (Gruppenbeste bei den Läuferinnen die mit Svenja gelaufen sind),
Svenja Wagner (Gruppenbeste bei den Läuferinnen die mit Birgit gelaufen sind),
Heike Rehm (Gruppenbeste bei den Frauen mit unmenschlichem Muskelkater),
Katja Weidner (Gruppenbeste bei den Frauen ohne unmenschlichem Muskelkater),
Markus Kolb (Gruppenbester bei den Norddeutschen),
Roland Kastner (Gruppenbester bei den OFC-Fans),
Thomas Leidecker (Gruppenbester der grandiosen Vierergruppe),
Manuel Drieschmanns (Gruppenbester bei den Rückwärtsläufern),
Christian Eckert (Gruppenbester bei den in der Vorwoche noch krankgewesenen),
Peter Hasenkamp (Gruppenbester bei den Läufern mit ultraweiten Basketball-Shorts),
Markus Wagner (Gruppenbester bei den Jungsenioren und den besten BUMs der Welt (meine Art der Vorbereitung auf’s Mitarbeitergespräch)),
Kai-Uwe Götzelt (Gruppenbester bei den Männern mit Mütze),
und mir.

Und damit zurück in die angeschlossenen Funkhäuser.

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Henri Cartier-Bresson – Verdienter Kulturausflug

Eine spontane 2.0 Aktion von Jürg und Regula – Ein Gratisführung für Namics Mitarbeiter und (Facebook) Freunde durch die Henri Cartier-Bresson Ausstellung im Museum für Gestaltung Zürich.

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Inspieriert von Jürgs Besuch (und dem geheimen Sneak-Preview) der Henri Cartier Bresson Ausstellung sind Jürg und Regula einen Deal eingegangen. Facebook Freunde gegen eine Sonderführung mit Christian Brändle, dem Direktor des Museums für Gestaltung. Zwischenstand: aktuell 1842 Fans für das Museum. Mission accomplished!

Heute Abend haben wir die Ausstellung besucht. Namics Mitarbeiter und Freunde haben eine ausserordentlich spannende und unterhaltsame Führung durch das Werk von Henri Cartier-Bresson erhalten. Christian Brändle hat uns mit viel Passion und Wortwitz geleitet und mit vielen Details zu einzelnen Bildern inspieriert in den Apéro an der Limmat entlassen.

Was ich mitgenommen habe heute abend? Zwei Dinge:”Wenn der liebe Gott gewollt hätte, dass wir Mittelformat fotografieren, dann hätte er die Augen im Bauchbereich angebracht” und DER Fotografentrick: Nach ausgiebigem Shooting sagen, man sei fertig und sobald sich das Modell entspannt nochmals abdrücken.

Ein grossartiger Anlass. Gerne noch mehr spontane Kulturausflüge Namics! Danke Jürg und Regula für die Initiative. Wer dies verpasst hat, kann die Ausstellung natürlich immer noch besuchen.

Flickr Stream – Besuch der Henri Cartier Bresson Ausstellung
Inspiriert vom Werk und der Atmosphäre; hier meine 5 Cents Impressionen vom heutigen Abend – ausschliesslich in Schwarz-Weiss.

Teamevent. Bunt. Taktik. Action. Namics.

Gestern stand im Team Thomas der Teamevent auf dem Programm, der in diesem Jahr viel Action, Farbe und Spass versprach: Paintball spielen war angesagt.

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Mit Sack und Pack brach eine stattliche Gruppe aus der Enge auf bzw. aus und machte sich mit der S2 auf den Weg nach Schübelbach-Buttikon, wo wir mit einem Shuttlebus zu einer unscheinbaren, vermeintlichen Lagerhalle migriert, pardon, gefahren wurden. Der eine oder die andere überlegte sich wohl schon eine Taktik fürs Spiel.

In der Halle angekommen, wurde auch dem Letzten klar, dass es bunt zu und her gehen würde. Der ganze Boden war farbig und an den Wänden sah man vereinzelt Farbkleckse. Aus diesem Grund stürzten wir uns sogleich in unsere alten Kleider und dann in grüne Flieger-Overalls. Einzelne Wagemutige verzichteten gar auf den Overall.

Nach einer kurzen Instruktion ging es auch schon los. Jeweils zwei Viererteams traten gegeneinander an. Ziel war es auf die andere Seite der Halle zu gelangen oder das gegnerische Team vollständig zu markieren. Am Anfang sah das ganze recht unkoordiniert aus. Doch die Teams merkten schnell, dass man zusammenarbeiten muss, um zu gewinnen. So wurde immer besser im Team koordiniert und abgesprochen und es gab immer mehr Action. So oder so machte das Spiel, trotz dem einen oder anderen schmerzhaften Treffer, allen sehr viel Spass.

Zwischen dem Markieren und Robben gab es was zum Trinken, Snacks und etwas später einen selbst gebauten Hamburger, Cheeseburger oder ein Schnitzelbrot, um die leeren Batterien wieder aufzutanken. Das Essen konnte bei milden Temperaturen in der Abendsonne vor der Halle eingenommen werden. Bei Speis und Trank wurde natürlich der eine oder andere taktische Spielzug nochmals genauestens analysiert.

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Nach dem Essen fand die Siegerehrung statt. Team Nr. 5 bestehend aus Stefan Maurer, Philip Althaus, Renato Häberli und Thomas Junghans (v.l.n.r.) gewannen das Turnier souverän. Herzliche Gratulation nochmals. Ein grosses Dankeschön geht natürlich auch an Peggy, die den ganzen Event organisiert hat!

Und was ist das Fazit einen Tag nach dem Event? Die Lebensmittelfarbe in den Kleidern und Haaren ist weg, aber der eine oder andere rote bzw. blaue Fleck am Körper bleibt wohl noch ein paar Tage ;-)

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