Vom Münchner Kulturabend mit Abschiedgeschenken für Eva

Teamevents bei Namics sind eine schöne Sache. Entsprechend habe ich mich sehr gefreut, als projektbedingter Gast im Münchner Namics Büro beim Event des Teams Isarflimmern dabei sein zu dürfen (Danke, Doris!). Zumal es die herzlichen Aufnahme von mir bei den Kollegen in Bayern noch einmal unterstrich.
Los ging es mit Moderner Kunst im Museum Brandhorst. Jesko hatte uns Valio Tchenkov als „Ausstellungsbegleiter“ organisiert. Was sehr interessant war, da er uns als Künstler viele zusätzliche Anregungen zum Betrachten und Einordnen der Bilder sowie Informationen zu den Künstler geben konnte. Das Besondere an der Freien Kunst von Cy Twombly ist mir besonders in Erinnerung geblieben.

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Anschließend sollte es mit den Kollegen, die Terminbedingt erst später dazustoßen konnten, auf den Schwabinger Weihnachtsmarkt gehen. Aber kurz gesagt, da ist irgendwas schiefgelaufen, so dass wir uns im Literaturhaus München wiederfanden. Zuviel Kultur sollte es dann aber doch nicht sein (um nicht zu sagen, es gab keine Reservierung ;-) ) und nach einigen Irrungen und Wirrungen trafen dann alle in einer urigen Münchner Studentenkneipe ein (wobei Nandos iPhone auf allen Wegen guten Dienst tat und anders als beim letzten heimatlichen Maintower Teamevent keine Passantenbefragung notwendig war ). Dort zerstörten wir Namicslerinnen anscheinend Rainers Frauenbild, indem wir große Portionen an Currywürsten, Burgern, Cordon Bleus und Pommes Frites sowie Kaisernschmarrn verputzen.
Neben den netten Gesprächen war der Höhepunkt – wenn auch bedingt durch einen aus Namicssicht traurigen Anlass – die Überreichung der Abschiedsgeschenke an Eva, die uns zum Jahresende (mehr oder weniger) aus familiären Gründen verlassen wird. Bei Namics wurde standortübergreifend gesammelt und so konnten wir Eva neben einer Eva-Abschied-Wortmarke, einen Gutschein für ein erholsames Wochenende im Schwarzwald und einen Bademantel überreichen. Letzteres mit „Pause. Namics“ Aufdruck. Möge es so sein!

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Weitere Fotos vom Teamevent auf Flickr

Zürcher Disco Fever zu Weihnachten

Am Tag danach:

Meine Finger lauernd auf der Tastatur, eigentlich alles wie immer. Nur sind ihre Nägel Pink, der sichtbare Rest vom gestrigen Abend. Die 70er oder 80er (so genau wusste das keiner) Disco xmas Party in Zürich. Firmen-Weihnachtsparty würde man das wohl nennen. Ich tippe flickr.com und bin sicher, einige Beweise der abgefahrnen Fete zu sehen. Bilder sind das Schönste was einem neben der Müdigkeit (oder dem Kater) danach bleibt.

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Bei Namics muss man vor einem Event niemanden extra bitten, zu knipsen. Das passiert sowieso. Ich werde fündig und ich verweile eine geschlagene Stunde. Es ist so eine schöne Stimmung die bleibt. Eine Freude, von so tollen Leuten umgeben zu sein. Die hält viel länger als der vermeintliche Kater.

Ich verrate Euch das Rezept:

Gib ein paar Leuten, die bei Namics arbeiten

einen Raum
gute ! Musik
eine Bar
eine Tanzfläche

Und habe das Glück jemanden wie Peggy im Team zu haben. Denn soo einfach ist es dann doch nicht. Peggy ist die unangefochtene Orga-Queen in Zürich.

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Sie plante mit Andi, dem DJ des Abends,, Scott, und Lars eine gelungene Party. Vorm Disco Fever in einem Club gabs draussen vorm Büro zuerst Maroni, Raclette und Glühwein.

Dann die Stargäste

Heinz statt in 70er Verkleidung hinter den Drums der Überraschungsband Jake-salgado-band. Sie konnten vor Groupie-Lärm fast nicht beginnen zu spielen. Klar, wir waren ja in den 70ies oder..

Ach ja der Einladungstrailer von Scott annimierte deutlich zu Glitzer und Fun

XMAS NMX ZH ZG from Andreas Franz on Vimeo.

Dieses Ziel wurde erreicht. Ich bedanke mich herzlich für die gelungenen Firmen- Weihnachtsparty mit musikalischer Untermalung oder

Danke Namics, Ihr seid einfach die Coolsten. Rock’n Roll.

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Immer ein Parkhaus finden – mit der Parkhaus App fürs iPhone

Zwei Namics Mitarbeiter haben in Ihrer Freizeit an einer iPhone App gebastelt, welche es seit kurzem auch durch den Genehmigungsprozess bei Apple geschafft hat. Mit der Parkhaus App können freie Parkplätze in Schweizer Parkhäusern abgefragt werden. Diese werden dabei farblich ausgewertet und geben so jederzeit ein verständliches Bild über die aktuelle Auslastung in den Parkhäusern ab.

Die Applikation wurde von Christian in Objective-C programmiert, Björn hat – als verkappter Designer – fürs GUI-Design sowie einen Marketing- und Kommunikationsplan gesorgt. Ganz im Sinne der von der Agentur 37signals in ihrem Buch ‚Getting Real‚ propagierten Vorgehensweise haben sie sich für die Version 1.0 aufs absolut wesentlichste beschränkt. So wurde bspw. als Stadt erstmal nur Zürich integriert. Selbstverständlich wird die App nun nach und nach mit denjenigen Features ergänzt, welche am dringendsten benötigt und von den Benutzern nachgefragt werden.

Die „Bauzeit“ betrug gerade mal 30h von der ersten Code-Zeile bis zum Einreichen in den App Store – und dass obwohl sie beide sich erstmal in das Thema einlesen mussten. Der Genehmigungsprozess bei Apple dauerte gerade mal eine Woche.

Die Parkhaus App ist kostenlos im iTunes App Store erhältlich. Eine Website dazu gibt’s natürlich auch: http://parkhausapp.com. Update 24.10.2012: Die Weiterentwicklung der App wurde aus Zeitgründen einsgestellt.

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Junge Wilde treffen Namics-Haudegen = [C]Boot Camp

In der Vor-Weihnachtszeit ist bekanntlich viel los: dies gilt auch für Namics. Neben Büroschmückaktionen, Labs, Social Media-Gipfeln und Grittibänzen-vom-Samichlaus-geniessen, fand letzte Woche auch das [C]Boot Camp in St.Gallen und Zürich statt. Für jene, bei denen sich nun Fragezeichen über den Köpfen bilden:

Das [C]Boot Camp ist die fachliche Einführung im ersten Halbjahr für Projektleiter und Consultants. Ziele:
– Fit werden für das tagtägliche Kunden- und Projektgeschäft
– Offene Fragen klären, die im Rahmen der ersten Wochen und Monate aufgetaucht sind
– Kontakte zu Kollegen und Kolleginnen an anderen Standorten knüpfen und zu vertiefen. (Zitat Roli :-) )

Nach einer offenen Fragerunde standen die Themen Angebotserstellung, Kalkulation und als grandioses Nachmittags-Finale die 1000 Tricks im Deadalus mit Roland Schönholzer (Roli) und dem Deadalus-Guru Thomas König an. Sogar die beiden waren Profis waren nach dem Zweistunden-Slot völlig erledigt und das Abendessen kam wie gerufen.

Am nächsten Morgen ging das [C]Boot Camp in Zürich weiter. Controlling und Kundenbetreuung waren an diesem Morgen die beiden Hauptthemen.

Für wen der ganze Anlass jetzt ein wenig trocken erscheint: ich kann euch beruhigen, wir hatten jede Menge Spass. In diesem Sinne danke ich im Namen von allen „jungen Wilden“ den „Namics-Haudegen“ für die Organisation und alle Antworten auf die vielen Fragen (zit. tsohli).


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