Stop. Motion. Lego. Fleiss. Lab. Fun.

Jedes Namics-Team gönnt sich 2 Tage im Jahr eine Auszeit -das sogenannte Lab- , wo sich unsere Mitarbeiter mit Themen beschäftigen, die im Tagesgeschäft immer wieder untergehen, für die nie genügend Zeit ist, die Menschen zum Staunen bringen, die Welt ein bisschen besser machen oder wie in diesem Fall einen Stop-Motion Film, der sich mit der Thematik beschäftigt, dass Studierende nach dem Hochschulabschluss plötzlich vor der fundamentalen Entscheidung stehen „was nun, wo will ich meine berufliche Karriere starten?“.

Hallo Armando, wie seid Ihr in Eurem Lab auf die Idee des Stop-Motion Films gekommen?

Wir haben uns zunächst überlegt, einen Wetterballon in guter alter „Felix Baumgartner“- Manier mit einer Kamera und GPS-Sender ins All zu schicken – aber der ungeeignete LAB-Standort (ein Wellness-Hotel mitten in den Bergen) mussten wir uns Alternativen überlegen. Beim Brainstorming zu viert kam uns die zündende Idee: Wir alle waren begeistert von Stop-Motion Filmchen und wollten uns selbst darin versuchen. Mit Legos zu arbeiten kam uns als Idee relativ schnell – hatten wir doch alle beste Kindheitserinnerungen daran. Wir stellten uns als Ziel, mit einfachen Mitteln und ohne grosse Videoeffekte und Nachbearbeitung eine gemeinsame Geschichte zu erzählen. Da wir alle unseren Weg zu Namics fanden, hatten wir innerhalb 30 Minuten unser Storyboard zusammen.

Bei der Umsetzung waren wir drei Consultants/Projektleiter (Simon Guldener, Pascal Bischof, ich) und ein Frontend-Engineer (Jan Widmer) mit dem richtigen Auge hinterm Kamera-Visier.

Der Film war sicher eine Herausforderung. Habt Ihr den 3 Minuten- Film in 2 Tagen fertig bekommen?

Die 4 Szenarien waren in den ersten 3 Stunden gebaut, die Kameras eingestellt und unser Setup komplett. Beim Schiessen der Fotos wurde uns aber schnell klar, dass es zeitlich knapp werden wird. Um eine lebendige Szene zu drehen, haben wir jede Person zwischen den Bildern ein wenig verstellt. Bei 5 gedrehten Szenen mit ca. 1’100 Fotos dauert dies schon eine Weile.

Die grösste Herausforderung  bestand darin, die Schritte der Hauptakteure durchzuführen – Sich zu merken wo man stand, welcher Fuss als nächster kommt, hat sich überaschender Weise als grosse Geduldsprobe erwiesen.

Am Ende des zweiten Tages hatten wir alle Aufnahmen im Kasten und die ersten Szenen zusammengefügt. Die Videonachbereitung und das Einpflegen der Sounds hat dann noch ein paar Stunden am Wochenende ausgemacht.

Was wolltet Ihr über die Namics inhaltlich im Film rüberbringen?

Uns war wichtig, zu erzählen wie wir den Alltag bei Namics erleben. Schaut man sich die Namics Szene genau an, sieht man dass das Büro offen ist, es keine Kleidervorschriften gibt und das Büro farbenfroh ist. Wir haben uns bei den Details extra Mühe gegeben: die schwarze Mittelkonsole steht in St.Gallen in allen Stockwerken, die Früchteschale ist bei allen Units beliebt und da es ab und zu etwas zu feiern gibt, hats sogar Bier im Kühlschrank.

Ich glaube, dass ist Euch gelungen! Der Film ist supergenial geworden und wir haben spontan in einigen Lego-Männchen Kollegen erkannt.

Aber nun zum Film:


 

Ein Gedanke zu “Stop. Motion. Lego. Fleiss. Lab. Fun.

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