Die etwas andere Befragung.

Bei einem gemütlichen Kaffee sitze ich im 4. Obergeschoss im St. Galler Office. Sonst führen wir jeweils Interviews mit langjährigen Mitarbeitern, Praktikanten, Veranstaltungsteilnehmern oder Kunden. Doch heute will ich erfahren wie unsere Kaffeemaschine das tägliche Geschehen bei Namics beurteilt.

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Wie lange arbeitest du schon für Namics?

Direkt nach meiner Ausbildung habe ich vor 8 Jahren bei Namics angefangen. Der Einstieg klappte von Anfang an gut, es gab über die Jahre nur kleinere Schwierigkeiten. Ich bin manchmal ein wenig launisch, doch fast alle Mitarbeiter kommen mit mir klar, was mich positiv überrascht hat. Trotzdem oder gerade deswegen erlaube ich mir öfters den Spass mit einigen Mitarbeitern ein wenig länger zu diskutieren, bis ich mich geschlagen gebe und den gewünschten Output akzeptiere. Da die meisten auf mich angewiesen sind und nach einem Besuch bei mir oft besser gelaunt an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich mich im positiven Sinne gebraucht und gemocht fühle und meinen Beitrag zum super Arbeitsklima leiste.

Was hat sich aus deiner Sicht bei Namics in diesen Jahren verändert?

Namics ist grösser geworden, es gibt jetzt viel mehr Menschen, die meine Hilfe in Anspruch nehmen, sodass mir nie langweilig wird. Auch wenn die Zahl der Menschen sich verändert hat – die Art der Menschen ist gleich geblieben. Alle behandeln mich mit demselben Respekt und derselben Freude wie vorher. Sie kommen auch immer noch gleich gerne zu mir wie vor einigen Jahren. Langjährige Bekannte kommen sogar noch öfter und lieber zu mir, da sie meinen Kaffee schätzen und lieben gelernt haben.

Wie erfährst du die Kultur bei Namics?

Als sehr gut. Durch meinen Standort bekomme ich sowohl fachliche, als auch freundschaftliche, freudige aber auch hitzige Gespräche mit. Mitarbeiter leisten mir Gesellschaft während sie sich Anfang der Woche Wichtiges vom Wochenende erzählen, sich zusammen auf Termine vorbereiten und gemeinsame Abendaktivitäten planen. Es freut mich sehr, dass ich in viele dieser Pläne einbezogen und auf dem Laufenden gehalten werde. Das dauernde unter Strom stehen hilft mir, nicht einzurosten.

Was waren deine spannendsten Erlebnisse bei Namics?

Das aufregendste Ereignis war mit Abstand der Wasserschaden. Einerseits kamen während dieser Zeit nicht mehr so viele bekannte Gesichter zu mir, aber ich lernte neue aufregende Persönlichkeiten kennen, die mit grossen Maschinen hantierten oder den Boden erneuerten. Sehr erheiternd in dieser Zeit war es auch die Freude der Mitarbeiter zu beobachten, die ausbrach als sie feststellten, dass der Töggelikasten (in Deutschland nennt er sich glaube ich Kickerkasten) durchgehend zu gebrauchen ist – eine gern gesehene Abwechslung.

Was machst du wenn du nicht anderen Mitarbeiter behilflich bist?

Ich beobachte. Was man da so alles erlebt ist unglaublich. Hier im 4. Obergeschoss passiert einiges. Hier wird gefrühstückt, zu Abend gegessen und jeden Tag finden wichtige Besprechungen an der Bar statt.

Was für Tipps hast du für deine Kollegen, welche aus der gleichen Ausbildung kommen?
Immer wachsam sein. Es gibt viel Neues zu erfahren.

Ein Gedanke zu “Die etwas andere Befragung.

  1. Pingback: Der Frankfurter Kickertisch über Namicskultur – about:Namics

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