Vorne Ende. Hinten Ende. Auf ins Laufgelände.

Frankfurt Mitte Juni. Da gibt es einige Pflichteinheiten. Ein paar Kaltgetränke am urban-romantischen Mainufer. Und natürlich den JPMCC-Lauf. Diesen Herdentrieb der Extraklasse mit mehr als 60.000 Teilnehmern darf man sich selbstredend nicht entgehen lassen. Und so hat natürlich auch Namics wieder gemeldet.
Unsere 24 Läuferinnen und Läufer waren wie gewohnt bestens vorbereitet. Diverse erfolgreiche Koppeleinheiten aus achtstündigem Bürostuhlsitzen mit anschließendem Bierkonsum ließen keinerlei Zweifel an der Machbarkeit des Laufes aufkommen. Und um unsere wohldefinierten Körper noch besser zur Geltung zu bringen hat sich die Firma mal wieder nicht lumpen lassen. Es gab niegelnagelneue Laufshirts! Ausgestattet mit neckischen Aufdrücken auf Vorder- und Rückseite, innovativ gewebt aus edelsten Materialen für eine noch bessere Klimaregulierung unserer Edelkörper, lassen sie jedes Sportlers Herz aufgehen. Die fünf Finalisten unseres diesjährigen Namics Next Topmodel-Contests präsentieren dies auf der nun folgenden Infografik.

bild1

Q.e.d. Grundsätzlich gilt aber: Diese famosen Shirts lassen ausnahmslos jeden gut aussehen. Was die folgene traditionelle Fotografie aller Läuferinnen kurz vor dem Aufbruch vom Betriebsgelände verdeutlicht.

bild2

Ein Extra-Lob an dieser Stelle für alle, die für die neuen Laufshirts in dieser Optik gesorgt haben. Die waren echt super geeignet um einander im Getümmel wiederzufinden. Weltklasse!
Anschließend gab es the same procedure as every year. Die obligatorischen halben Liter Isotonische Getränke plus Banane auf dem Weg zum Startbereich. Das 45-minütige Ausharren im Startbereich (bzw. neu außerhalb des Startbereichs). Warten bis Kati Witt den Startschuss gibt. Weiter warten bis das langsame Losbewegen auch bei uns angekommen ist. Sich ärgern, dass man vorhin noch einen halben Liter Iso-Drinks reingekippt hat, weil man jetzt doch mal aufs Töpfchen müsste. Endlich das Ankommen an der Startlinie. Loslaufen. Kati Witt zuwinken. Kati winkt nicht zurück. Kati zurufen. Kati reagiert immer noch nicht. Schmollen. Nach 50m wieder Abbremsen, weil die ersten anfangen zu gehen. Slalomlauf zu Sambarythmen. Abklatschen mit kleinen Kindern am Straßenrand (neuer persönlicher Rekord: 11 erwischt). Beim Versuch, im Laufen Wasser aus Plastikbechern zu trinken, halb ersticken. Röcheln. Wehmütig zum Weißbierstand auf der Neuen Mainzer schauen. Locker in der Hüfte an Steeldrum-Bands vorbeitänzeln. Und dann Vorbereitung auf den Namics-Fanblock.

bild3
Der war dieses Jahr zahlreich wie selten und lautstark wie eh und je. Mein besonderer Dank nochmal diesen fleißigen Heinzelmännchen, die sich um so viel kümmern und den Läufern so vieles so viel einfacher machen! Durch ihr Gegröle machen sie vor allem die letzten 200m ins Ziel noch mal wesentlich einfacher. Besonderer Erfolg: auch die dieses Jahr extrem zahlreich vertretene Abteilung Hinkebein (im Angebot hatte es frisch ausgeheilte Kreuzbandrisse, Sprunggelenksverschrottungen sowie Konditionsarmut in allen Formen und Farben) erreichte komplett das Ziel.
Als Beweis, dass wir wirklich niemanden verloren haben, noch folgender Schnappschuss von nach dem Lauf. Alle 24 sind da.

bild4

Abgerundet wurde das ganze wie üblich durch eine große Anzahl Burger, erfrischender Getränke (teilweise sogar alkoholfrei) und netter Unterhaltungen in der Sportsbar unseres Vertrauens. Zusammenfassend kann man also sagen: ein ziemlich gelungener Abend, vielen Dank an alle die dabei waren!

bild5
PS: Mir sind echt nicht mehr als die zwei Pflichteinheiten am Anfang eingefallen. Was machen wir noch so im Juni in Frankfurt?

2 Gedanken zu “Vorne Ende. Hinten Ende. Auf ins Laufgelände.

  1. Lieber Marc,
    In deinem Blogbeitrag kommt der hervorragende Organisatorgar nicht richtig raus. Ich weiß: Eigenlob würde stinken. Aber so ist es halt: 1000 Dank für deine tolle Organisation, Mr. JP Morgan!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>