5 Jahre Namics by Yvo

pesek-yvo

Der 01. Oktober 2012. Mein erster Tag bei Namics. Über 5 Jahre sind seitdem vergangen und bisher habe ich den Schritt zu Namics an keinem Tag bereut.

Angefangen hat es eigentlich schon davor. Bereits bei meinem Bewerbungsgespräch auf die damals ausgeschrieben Sales Stelle wurde ich von Namics überrascht. Beim Warten auf meinen Termin wurde gerade ein Meeting beendet und es kam eine große Gruppe junger Mitarbeiter/innen aus dem Meetingraum. 

Es wurde viel geredet und gelacht. Eine super Stimmung. “Gute Laune spricht definitiv für die Agentur”, dachte ich mir.  Gut ging es weiter. Kaum 5min im Bewerbungsgespräch wurde mir auch schon das “Du” angeboten. Das sei hier so üblich. “OK. Extrem cool.” Auch wenn ich von einer recht kleinen Beratungsagentur mit 30 Mitarbeitern zu Namics kam, hätte ich niemals gedacht, dass sich der dort so familiäre Umgang auch auf ein im Vergleich viel größeres Unternehmen übertragen lässt. Mein Fazit war, dass ich unbedingt zu Namics wollte.

Beim Abholen meines Arbeitsvertrages hatte ich das nächste Aha-Erlebnis. Während ich mir der HR Dame die letzten Fragen klärte, wartete die ganze Zeit geduldig ein Herr hinter mir, der mir bekannt vorkam. Ich meinte ihn schon auf der Website von Namics gesehen zu haben. Einer der Projektleiter in Frankfurt? Möglich, aber ich kam nicht drauf.Auf jeden Fall gratulierte er mir persönlich und meinte: “Super Yvo, dass Du hier bei uns anfängst. Freut mich sehr!” OK. Spannend. Er kennt meinen Namen? Kaum zu Hause stellte ich fest, dass mich der damalige CEO Jürg Stuker so herzlich begrüßt hatte. Damals wie heute bin ich immer noch baff, wenn ich daran denke.

Aus 300 Mitarbeitern sind mittlerweile gut 500 geworden. Es gab mehrere interne Umstrukturierungen, Prozess- und Vorgesetzten-Wechsel. Kollegen sind gegangen, neue dazugekommen und sogar einige alte Kollegen nach kürzerer oder längerer Namics Abstinenz zurückgekehrt. Es gab es gute Tage, schlechte Tage, nervenaufreibende Tage, Tage an denen die Zeit nicht vergehen wollte, Tage die schneller vergingen als einem lieb war, Tage voller Arbeit, entspannte Tage, traurige Tage und sehr sehr viele lustige Tage.

Was stets geblieben ist, ist der Spaß an der Arbeit. Der kameradschaftliche Umgang mit den Kollegen, von denen ich mittlerweile einige zu meinen besten Freunden zähle. Danke Euch!

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