Freude schenken. Zeit spenden. – Rückblick auf unsere Weihnachtsaktion

Mutig sein, Neues ausprobieren – das liegt in unserer digitalen DNA. Deshalb haben wir uns entschieden, zu Weihnachten 2018 keine klassischen Weihnachtsgrüsse oder Geschenke an unsere Kunden und Partner zu verschicken. Unser Ziel ist es, nachhaltiger zu werden und etwas tun, das mehr wert ist. Wir wollten, dass unser Geschenk Freude bereitet, deshalb haben wir uns für Aktion “Freude schenken. Zeit spenden.” entschieden und unseren Geschäftspartnern Zeit für ihre “gute Sache” geschenkt.

Freude schenken. Zeit spenden.

Wir haben darum gebeten, Vorschläge für karitative Projekte oder soziale Organisationen einzureichen, welchen wir unsere Zeit schenken sollen. Alle eingegangenen Ideen haben wir sorgfältig geprüft. Wichtig war uns dabei, dass wir aktiv helfen und verschiedene Gruppen unterstützen. Wir haben uns für sechs Projekte – eines an jedem unserer Standorte – entschieden.

Kleidung sortieren in München

In München haben wir einen Social Day durchgeführt und die Kleiderkammer der Inneren Mission unterstützt. In den Kleiderkammern der diakonia werden Flüchtlinge und bedürftige Personen in München mit Kleidung und Hygieneartikeln versorgt. Unsere Aufgaben waren sehr vielfältig.

Wir haben uns in zwei Teams aufgeteilt. Team eins hat Kleidung nach Geschlecht und Grösse sortiert, aber auch geprüft, ob die Kleidungsstücke in einem guten Zustand sind. An Arbeit hat es nicht gefehlt: im Stadtgebiet München stehen über 20 Container der diakonia, welche regelmässig in der Kleiderkammer entleert werden. Das zweite Team hat bei der Kleiderausgabe unterstützt und den Menschen geholfen, passende Kleidungsstücke auszusuchen. Viele Besucher sprechen kein Deutsch oder Englisch und kommen alleine nicht zurecht. Aber mit Händen, Füssen und viel Freude konnten wir für alle ein passendes Kleidungsstück finden. Vor Ort haben wir viele nette Menschen kennengelernt, welche die diakonia ehrenamtlich regelmässig unterstützen. Die Aktion hat uns sehr viel Spass gemacht und uns einmal mehr daran erinnert, dass wir unseren Wohlstand jeden Tag schätzen sollten.

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Zahlreiche Helfer bei Kleidung sortieren in München (Quelle: Namics)

Registrierungsaktion zur Blutstammzellspende in Frankfurt und St.Gallen

Für einen Nachmittag haben wir unsere Büroräumlichkeiten in Frankfurt und St.Gallen in ein kleines Labor umgewandelt. Es gab einen Grosseinsatz an Wattestäbchen. Der Grund: Registrierungsaktion zur Blutstammzellspende.

Uns Namicslern liegt das Thema am Herzen und die Aktion hat für sehr positive Resonanz gesorgt. Viele von uns wollten sich schon längst registrieren, haben aber durch den Alltagsstress nie einen passenden Termin gefunden. So konnten sie die Möglichkeit ausnutzen und sich direkt im Büro als Spender registrieren.

Die Registrierung besteht aus einfachen Schritten. Es tut nicht weh, dauert fünf Minuten und kann Leben retten. Das motiviert!  

Registrierungsaktion zur Blutstammzellspende in Frankfurt

Grosseinsatz an Wattestäbchen bei der Registrierungsaktion in Frankfurt. (Quelle: Namics)

Registrierungsaktion zur Blutstammzellspende in St.Gallen

Tut nicht weh und macht sogar Spass: Unsere Kolleginnen und Kollegen in St.Gallen lassen sich registrieren. (Quelle: Namics)

Lotto-Nachmittag in Zürich

In Zürich haben wir eine Unterstützungsaktion fürs Altersheim Schmiedhof organisiert. Gemeinsam mit dem Altersheim haben wir geprüft, an welcher Stelle unser Einsatz hilfreich sein kann. Vor allem war es uns wichtig, dass die Seniorinnen und Senioren sich dabei wohlfühlen und Freude haben.

Wir haben uns für einen gemeinsamen Lotto-Nachmittag im Heim entschieden. Da viele ältere Menschen nicht mehr so gut hören und sehen können, freuten sie sich auf die Unterstützung. Und wir haben gerne mitgeholfen. Wir haben zusammen Lotto gespielt, uns ausgetauscht und die schöne Atmosphäre genossen. Es war ein gelungener Nachmittag mit viel Freude und wunderbarer Stimmung. Auch für uns war es eine schöne Erfahrung und Abwechslung zum Alltag.

Unsere Kolleginnen und Kollegen zusammen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Altenheims.

Unsere Kolleginnen und Kollegen zusammen mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Altenheims. (Quelle: Namics)

Unterstützung des Kinderbauernhofs in Hamburg

In Hamburg gab es gemeinsamen Ausflug zum Bauernhof. Mal aus dem Büro raus an die frische Luft. Die Freude haben wir dem Kinderbauernhof Kirchdorf geschenkt. Das Kinderbauernhof bietet kostenfreien Eintritt für die Besucher und wird jährlich von über 20.000 Kindern und Erwachsenen besucht. Der Kinderbauernhof wird ehrenamtlich geführt und erhält keine öffentlichen Zuschüsse, daher ist er auf Unterstützung durch Spenden angewiesen.

Ausgerüstet mit Pinsel und Farbe, haben wir den Kinderbauernhof Kirchdorf bei Malerarbeiten unterstützt. Wir haben die Zäune gestrichen und dem Hof neue Farbe verleiht. Ein grosser Unterschied zu unseren alltäglichen Büroarbeiten. Das hat uns grossen Spass gemacht!

Nun ist der Bauernhof wieder bunt und zaubert vielen Kindern ein Lächeln in die Augen.. Zur Belohnung gab es für uns knackige Würstchen mit Kartoffelsalat. Lecker!

Wir verleihen dem Kinderbauernhof in Hamburg neue Farbe.

Wir verleihen dem Kinderbauernhof in Hamburg neue Farbe. (Quelle: Namics)

Computerkurse für Senioren in Belgrad

In Belgrad haben wir kostenlose Computerkurse für Senioren durchgeführt. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben mit grosser Begeisterung und Motivation daran teilgenommen. In dem Kurs haben wir unseren Schülern die Basics beigebracht. Wir haben den Seniorinnen und Senioren erklärt, wie Internet funktioniert, wie man einen neuen Tab öffnet, wie man ein Fenster minimiert und vieles mehr. Jetzt können sie den Computer für ihre Hobbys nutzen, sich informieren und sich sogar in sozialen Medien austauschen.

Die Aktion hat uns sehr viel Spass gemacht. Es ist ein tolles Gefühl, zu lehren und Neues beizubringen.

Voller Einsatz bei den Computerkursen in Belgrad.

Voller Einsatz bei den Computerkursen in Belgrad. (Quelle: Namics)

Solche gemeinsamen Aktivitäten sind emotional, persönlich und fördernd. Vielen Dank an der Stelle an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Engagement und die Freude, mit der ihr die Aktionen gemeistert habt.

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