Binary Headbang – und das iPad 2 geht an…

Am Dienstagabend hat erstmalig bei Namics Zürich der Binary Headbang stattgefunden. Eine Informationsveranstaltung für Informatiker, die sich für die Bereiche Frontend, .NET oder Java interessieren.

Ich persönlich habe mich sehr darüber gefreut, dass rund 30 Informatik-Studenten den Weg zu uns gefunden haben, den Referenten gelauscht haben, interessante Fragen gestellt haben und sich anschliessend mit Bier und Abendessen bei uns wohl gefühlt haben – dies nehme ich mal an, da die ersten erst gegen 21:30 Uhr den Heimweg angetreten haben :-)

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Der glückliche Gewinner des neuen iPad heisst Matthias. An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch!

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Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Headbanging-Event! Wer darüber informiert werden möchte, kann sich gerne bei mir melden.

Kleiner Nachtrag heute, am 01.07.2011:
Fast 3 Monate nach dem Event wollte ich hier mal noch ein kleines Update geben, was aus all den Kontakten geworden ist, die wir am Binary Headbang generieren konnten. In der Zwischenzeit haben wir mit einigen interessierten Headbangern erste Gespräche führen, Themen für Abschlussarbeiten besprechen und sogar schon 6 Teilnehmer mit einem Arbeitsvertrag ausstattet können. Dies freut mich sehr und ich hoffe, dass wir mit den restlichen Teilnehmern auch weiterhin in Kontakt bleiben werden! Den Neulingen einen guten Start beim Headbangen @Namics :-)

Binary Headbang – iPad 2 zu gewinnen

Nächste Woche Mittwoch (13.04.11, 17:00 Uhr, Office Zürich) veranstaltet Namics zum ersten Mal den Binary Headbang – eine Infoveranstaltung für Informatiker, die sich über den Einstieg im Bereich Software Engineering (Java / .NET) oder Frontend Engineering interessieren.

Zudem verlosen wir unter allen Teilnehmern ein nagelneues iPad 2, welches soeben bei uns eingetroffen ist :-)

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So in etwa sieht dann wohl der glückliche Gewinner aus… :-)

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Ich freu mich auf viele interessante Gespräche nächste Woche und wer jetzt noch Lust bekommen hat, sich zu unserem Event anzumelden, kann dies gerne tun.

Namics am Sprungbrett-Event

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Auch in diesem Jahr sind wir wieder beim Sprungbrett-Event in Wil dabei. Das Sprungbrett-Event ist mehr als nur eine Karrieremesse. Es bietet Studierenden und HochschulabsolventInnen verschiedener Fachhochschulen und Universitäten vertiefte Kontakte zu namhaften Unternehmen durch praxisnahe Workshops.

Auch wir präsentieren unser Unternehmen am Sprungbrett-Event in Wil am 15.04.2011. Wenn Sie sich noch im Studium befinden und uns auf eine besondere Art kennen lernen möchten, freuen wir uns auf Ihre Teilnahme an unserem Workshop zum Thema „Enterprise 2.0: Entwickle eine Einführungsstrategie“. Auf gehts zur Anmeldung! :-)

Kontaktpunkt – die Karrieremesse am Bodensee

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Hallo an alle Namics-interessierten Studenten, Hochschulabsolventen, Nicht-Studenten,…

morgen findet in Kreuzlingen die Karrieremesse „Kontaktpunkt“ statt und Namics wird erstmalig mit von der Partie sein. Wer schon immer mal wissen wollte wer wir sind, was wir tun, wie das Arbeitsleben bei uns so aussieht, wie man sich bei uns bewirbt, wer unsere Kunden sind usw. ist herzlich dazu eingeladen, uns an unserem Stand auf der Galerie (Nr. 25) im DREISPITZ Sport- und Kulturzentrum zu besuchen und all seine Fragen loszuwerden. Wir freuen uns schon jetzt auf einen regen Austausch mit Euch.

Wer sich speziell für das Thema „Collaboration und Enterprise 2.0 – die neue Form der Zusammenarbeit in Unternehmen“ interessiert, darf auf keinen Fall den 90-minütigen Workshop mit Benjamin Hörner verpassen. Dieser findet morgen von 11:30 – 13:00 Uhr in der Kantonsschule Kreuzlingen Raum B17 statt.

Dann mal bis morgen :-)

Students Day @ Frankfurt

verfasst von Christoph Hähnel

Um Studenten ihr Unternehmen näher zu bringen, hat Namics dieses Jahr zum
Students Day nach Frankfurt eingeladen, ein Tag an dem Einblicke in Struktur
und Organisation, sowie den Arbeitsalltag gewährt wird. Da ich an dieser gelungenen Veranstaltung teilgenommen habe, wurde ich von Kristine Teske im Nachhinein gebeten, meine Gedanken und Eindrücke für den Namicsblog auf Papier zu bringen (wodurch der folgende Blogeintrag entstand ;-) ).

Um elf Uhr Vormittags begann der Tag, womit auch die von weiter her Anreisenden es problemlos schafften teilzunehmen (was insbesondere mich freute, da die Anreise vom anderen Ende Deutschlands nach Frankfurt doch recht lang dauert). Die ersten dreißig Minuten wurden dazu genutzt in einem unmoderierten Umfeld die anderen Teilnehmer kennenzulernen, wobei wir durch eine große Auswahl unterschiedlichster Bagel, sowie Getränke unterstützt wurden. Hierbei machten wir auch mit den ersten Namics Mitarbeitern Bekanntschaft, wobei sofort die freundliche und persönliche Atmosphäre auffiel. Es versprach ein sehr interessanter Tag bei einer renommierten Softwareschmiede zu werden.

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Der erste Punkt auf der Tagesordnung war das gegenseitige Vorstellen und
Kennenlernen zwischen Teilnehmern und den Mitarbeitern, die uns den Tag
über begleiten würden. Den ersten Schritt hierbei machten die für uns
anwesenden Leute von Namics, die sich mit ihrer Stellung und ihren damit
verbundenen Aufgaben vorstellten. Sehr angenehm war dabei die bunte
Mischung, denn vom Neuling bis hin zum mehrjährigen leitenden Mitarbeiter
war alles vertreten. Im Anschluss waren dann natürlich auch wir noch einmal
dran und stellten uns ebenfalls kurz vor. Hier zeigte sich, dass wir eine
bunt gemischte Gruppe aus unterschiedlichsten Studiengängen waren (wirklich
unterschiedliche Studiengänge, nicht einfach nur fünf verschiedene
Informatikzweige ;-) ).

Nach dieser ersten Einführung startete eine kleine Vortragsreihe zu den
wichtigsten Säulen in der internen Aufbaustruktur von Namics, namentlich
Consulting, Technology und Kreation. Jeweils einzelne Resortleiter (oder wie
im Fall von Technology) sehr engagierte Vertreter stellten ihren Bereich vor
und boten so einen ersten theoretischen Eindruck über ihre Arbeit, der mit
vielen anschaulichen Beispielen ausgeschmückt war. An dieser Stelle kam es
zu einer leichten Überschreitung des ursprünglichen Zeitplans, weil jeder
seinen Bereich etwas genauer und besser beschreiben wollte (und
wahrscheinlich hätte auch keiner der Teilnehmer davon Notiz genommen wenn
Kristine Teske sich darüber später mit einem großen Augenzwinkern
beschwert hätte).

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Im Anschluss hieran verteilten wir uns nach eigenem Gusto auf die drei
Bereiche, wobei ich mich für Abteilung Technology entschied. Svenja Wagner,
Software Engineer von Beruf, zeigte uns ihren Arbeitsplatz und bot Einblick
in ihre Arbeit. Etwa eine dreiviertel Stunde konnten wir ihr Löcher in den
Bauch fragen, die sie auch alle soweit möglich beantwortete.

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Mit einer Verzögerung von knapp 20 Minuten zur ursprünglichen Planung
wurden von uns Studenten zwei Fallstudien mit namicstypischen Aufgaben
bearbeitet. Die Teilnehmer wurden hierfür in zwei gleichgroße Teams
eingeteilt, die sich innerhalb von 60 Minuten mit ihrem Thema beschäftigen
mussten, der Planung und Konzeption für die gezielte Optimierung einer
Webpräsenz. Hier gab es zwar hin und wieder zumindest bei uns teamintern
einige längere Diskussionen, an welchen Stellen mehr Optimierungsbedarf
liegt und dementsprechend bei der Präsentation mehr im Vordergrund stehen
sollte, aber kurz vor dem Präsentationstermin wurden wir fertig und trotz
einiger Nachfragen denke ich, dass wir uns recht wacker geschlagen haben – wenn wir auch bei den Arbeitskosten etwas unter dem Marktstandard lagen ;-).

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Im Anschluss gab es zunächst ein kleiner Snack bei dem wir mit Mitarbeitern
reden konnten, die sich zur Zeit im Haus befanden um ihre Sicht der Dinge
kennenlernen und zu erfahren, was sie an ihrem Job besonders mögen und wo
die Herausforderungen liegen.
Der Ausklang des Tages fand bei einem Italiener zwei Straßen weiter statt,
der (zumindest in meinem Fall) hervorragende Pizzas macht.
Insgesamt ein Tag bei dem sich Namics viel Mühe gemacht hat, uns Studenten
einen Eindruck ihres Unternehmens zu geben ohne dabei jemals zu einer
platten Präsentationsveranstaltung zu werden. Im Gegenteil gab es sehr viel
Kontakt mit Mitarbeitern die man zu allen Interessengebieten befragen
konnte, was einen sehr tiefen Einblick in die Unternehmenskultur erlaubte.
Insgesamt eine rundum gelungene Veranstaltung, welche die restlichen
Teilnehmer wahrscheinlich mit ebenso positiven Eindrücken verlassen haben
wie ich.

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