Im Ersten angekommen

Auch wir vom Team Bernd haben uns geographisch neu orientiert und sind neu im 1. Stock des Zürcher Büros zu finden. Wir waren ja schon mal im ersten Stock als wir von St. Gallen nach Zürich gewechselt sind. Dann haben wir mit den rotweissen (www.namicsrotweiss.com) getauscht und ins EG gewechselt. Nun ein halbes Jahr später gehen wir wieder hoch. Dieses Mal haben wir uns aber ins Team Thomas reingemischt.

Alt:
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Neu:
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Aus dieser Perspektive ist der Unterschied gar nicht so gross.
Noch zwei Anmerkungen, mir gefällt es gut in unserer Ecke, und die Bilder müssen so komisch verzerrt sein..

Zürich zügelt

Alle Jahre (oder halbe Jahre) wieder: namics Zürich sortiert die Plätze neu, so dass die einen von unten nach oben und die anderen von oben nach unten oder von hinten nach vorne zügeln. Hat auch ohne Umzugsdatenbankapplikation (hallo Tim :-)) gut funktioniert (siehe Bild: einer arbeitet, die anderen stehen drum rum).

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Best of Swiss Web Award 2008

Best of Swiss Web – Award vom 11. März 2008 aus Sicht der namics Reiseleiterin, namics Frischling, ehemals Werberin und BoSW Premier

Business chic – so lautete der Dresscode, welcher auch mehr oder weniger eingehalten wurde. Die erste Gruppe machte sich schon um 19 Minuten nach Fünf (Schande über die Reiseleiterin – aber dazu später mehr) auf den Weg und traf überpünktlich beim Kongresshaus ein. Tickets wurden verteilt, Namen an der Abendkasse genannt und die Reiseleiterin überliess die ersten Schäfchen ihrem Schicksal…aber da waren doch noch einige mehr…
Ja, die ganz Pünktlichen, welche um halb sechs (wie geplant) an der Konradstrasse bereit standen, mussten den Weg zum Kongresshaus nun selbst bestreiten. Aber Happy End: ich hatte schlussendlich alle meine Schäfchen um mich versammelt und auch die Tische waren schnell gefunden. Einige Auserwählte durften sogar mit den VIP’s ganz vorne sitzen – nicht ganz freiwillig allerdings.

Dani Fohrler führte in violettem Hemd durch den Abend und rettete einige technische Pannen mit Bravour. Man sollte meinen, ein BoSW sei vor technischen Pannen gefeit – aber gestern wurde man des Besseren belehrt. Die Inszenierung war eher lieblos und die Begeisterung hielt sich in Grenzen. Preis um Preis wurde vergeben und es wollte einfach keiner an namics gehen…verflixt. Zwischen den Verleihungen gab’s Essen – oder sollte ich jetzt sagen, zwischen den Gängen des Menus gabs leider immer wieder Unterbrüche für die Preisverleihungen…es sei dahin gestellt.
Das Essen war lecker und es gab auf ausdrücklichen Wunsch sogar eine Vegi-Variante (da hat wohl jemand vom letzten Jahr dazu gelernt). Der Wein konnte wohl auch nicht so schlecht sein, meine Schafe am Tisch tranken auf jeden Fall fleissig davon :-).

Um den „TAINMENT“ Teil dieses Infotainment-Events (Marketinglexikon) auch noch abzudecken, hatten die Veranstalter den Komiker Fabian…wie hiess er noch gleich? ah ja, Unteregger, eingeladen. Er ist ein begnadeter Imitator (im Fachjargon nennt man dieses Phänomen auch Schizophren) und seine Präsentation über die „Tierwelt der PC’s“ (das muss man jetzt nicht verstehen) fand ich über weite Strecken durchaus amüsant. Und wer hätte gedacht, dass an diesem Abend sogar Köbi Kuhn, Moritz Leuenberger und Christoph Mörgeli den Weg ins Kongresshaus finden würden?

Mit 30 Minuten Überzug, endetet das offizielle Programm um 22.30 Uhr und die Party konnte beginnen…oder so. Da ich oft eine der Ersten bin, die das Feld räumt, kann ich dazu leider nicht allzu viel sagen. Ja, ich bin langweilig :-).
Aber ich bin sicher, dass sich einige Flickr-Bilder finden lassen, die uns einen Einblick in die Aftershow-Party gewähren werden.

Aus Sicht der Werberin: die Erwartungen an eine solche Preisverleihung wurden en gros erfüllt. Es hat sich gezeigt, dass es auch die Onliner (ich komm ja aus der Welt der Offliner) bestens verstehen, einen Abend zur, wie sagt man so schön bei namics, SELBSTBEWEIHRÄUCHERUNG (schwieriges Wort) gekonnt unspektakulär, langatmig und im Endeffekt anstrengend zu gestalten. Ich bin excited! (Zitat Preisgewinner)

Fazit:
Highlight des Abends: Die xmas.namics Aktion in eigener Sache holte Bronze!
sf.tv Programm holte Gold!

Die von David Hasselhoff (für die Herren: Pamela Anderson) geklaute Rettungsboie in Gold gibt es ab sofort im Zürcher Office bei Baris zu bewundern. Ja, man darf sie bestimmt auch anfassen.

Und noch ein Highlight: Die Laudatio von Jürg Stuker über den Gewinner des Ehrenpreises, David Nüscheler, hatte alles was man erwartet. Sie war witzig, herzlich, spannend, aufschlussreich, persönlich, farbig, bewundernd und einmalig.

Enttäuschung des Abends: Die Jury tat sich im Bereich Usability etwas schwierig, machte einen auf extrem wichtig und entschloss sich daher, dass kein Projekt die goldenen Boie verdient habe. Nett nicht? Ich hoffe einfach, dass zumindest der Preissponsor der Jury die Hölle heiss gemacht hat – ich kam leider nicht mehr dazu.

BoSW – tut niemandem weh – es ist noch nicht alle Tage – wir kommen wieder, keine Frage.

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Von schnellen Gewinnen, Doppelzimmern und einem coolen Team …

Am Freitag war es nun also soweit – der lang ersehnte Teamevent stand vor der Tür. Pünktlich um 12.38 Uhr startete das Team Christoph zu seiner zweitägigen Odysee vom St.Galler HB in Richtung Bregenz. Das Rahmenprogramm war umfangreich und so wurde die Mahlzeit kurzerhand unterwegs im Thurbo eingenommen.
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Kaum in Bregenz angekommen empfing uns Herr Jungblut schon zu einer interessanten und sehr kurzweiligen Stadtführung. Nach einem kurzen Intermezzo mit dem Bürgermeister und dem Stadtoriginal von Bregenz führte die Tour u.a. vorbei am schmalsten Haus Europas, dem mittlerweile etwas angegrauten Hai sowie dem sagenumwobenen Ore Ore Gässlein.
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Um 15.30 Uhr hiess es dann aufbrezeln für das eigentliche Highlight dieses Ausflugs: das Casino Bregenz! 21 namic’slerInnen ;-) – bis aufs Äusserste entschlossen den heutigen Jackpot abzuräumen – merkten dann aber schnell, dass in der glitzernden Welt des Glückspiels Träume z.T. schneller zerbersten als eine Lieferung von dieci an die Teufenerstrasse dauert …
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Die Gastfreundlichkeit des Personals im Hotel Messmer sowie das eine oder andere Glas beim Abendessen trösteten dann aber endgültig über die entronnenen Gewinne hinweg, sodass sich der Abend in den Bars und Clubs von Bregenz doch noch zum Guten wendete und der Morgen schneller heranrückte als es einzelnen lieb war.

Das umfangreiche Morgenessen und die gemeinsame Rückfahrt nach St.Gallen, wo man nochmals alle Erlebnisse des Vortags Revue passiert lassen konnte, rundeten dann am Samstag das Ganze zu einem gelungenen und hoffentlich auch unvergesslichen Teamevent ab.

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Endlich angekommen …

Gestern Nacht bin ich in Austin angekommen, endlich, mit knapp 24 Stunden Verspätung. Das Flugzeug in Frankfurt hatte technische Probleme (wahrscheinlich war die Game-Konsole im Cockpit ausgefallen, und ohne geht es auf so langen Flügen eben nicht), weswegen die ganze Ladung, Gepäck und Essen in ein neues umgeladen werden mussten. Mit dem Ergebnis, dass ein ganzer Jumbo-Jet am Umsteigeort Washington zwei Stunden Verspätung hatte. So war ich dort gestrandet, und nach etlichen Umwegen hatte ich endlich mein Gepäck beisammen und konnte im (lufthansa-bezahlten) Hilton übernachten. Am nächsten Tag dann die bange Frage „Stand-By oder nicht“ mit dem Mittagsflug. Es hat nicht geklappt, aber wenigstens konnte ich vormittags im Flughafen an meiner Präsentation arbeiten und entschloss mich, bis zum nächsten Flug am Abend die Zeit zu nutzen, Washington D.C. zu besuchen.

Die Fahrkartenautomaten sind wahnsinnig kompliziert. Zwar verfügen sie über Braille-Schrift und Audioausgabe, aber zunächst muss man auf einer Tabelle seinen Zielort und die Kosten ablesen, Berufsverkehr oder off-peak. Dann muss man ausgehend von $20 den Betrag mit zwei Schaltern manuell reduzieren auf den gewünschten Endbetrag. Der Usability-Horror. Glücklicherweise half mir eine freundliche Japanerin, die mir auch gleich ihre Landkarte schenkte, wodurch ich wenigstens zielgerichtet zwei Stunden im strömenden Regen herumlaufen konnte. ;)

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In Austin nehme ich die nächsten Tage an einem Internet-Kongress teil, auf dem ich mit Gez Lemon von der Paciello-Group zusammen eine Core Conversation über „Accessible Rich Internet Applications“ halte. Gestern Abend traf ich mich eben noch mit Gez und drei anderen Mitgliedern der Web Standards Project International Liaison Group (WaSP ILG). Ich war so froh, endlich keinen Flughafen mehr sehen zu müssen…

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